Sehenswürdigkeiten in Agra und der Umgebung

Red Fort Sehenswürdigkeiten in Agra

Agra ist vor allem durch das wunderschöne Taj Mahal bekannt. Dieses Mausoleum ist eines er meistbesuchten Bauwerken der Welt und lockt Menschen aus der gesamten Welt an. Es gibt aber noch ganz viele andere Sehenswürdigkeiten in Agra. Wie in Delhi gibt es auch hier ein Rotes Fort, schöne Moscheen und andere wunderschöne Bauwerke.

Zugfahren ist in Indien ein Erlebnis. Wir haben fünf Wochen Zeit und wollen uns langsam an das Reisen mit dem Zug in Indien herantasten. Die erste Fahrt machen wir von Delhi nach Agra in der Super-Luxusklasse. Dies, weil es die einzige Klasse ist, in der wir einen Sitz reservieren können. Die Warteliste in der Holzklasse ist so lang, dass wir nichts riskieren wollen.

Wir sind überrascht. Das Reisen in der Luxusklasse ist wie Reisen im Flugzeug. Die Bestuhlung ist wie im Flieger aber mit ganz viel Beinfreiheit und es wird sogar Essen serviert.

Die Strecke von knapp 200 Kilometern legen wir mit dem Zug in rund 2 Stunden zurück. Am Bahnhof in Agra nehmen wir uns ein Tuktuk und lassen uns in ein Guesthouse fahren, das mitten im Gewusel von Agra befindet. Die letzten Meter durch die enge Gasse müssen wir zu Fuss gehen, denn da kommt kein Tuktuk durch. Uns schlägt der strenge Duft der offenen Abwasserkanäle entgegen. Das Zimmer ist sehr einfach und nicht gerade eine Augenweide, aber dafür sind wir nur gerade 5 Gehminuten von Taj Mahal entfernt.

Da uns der Tuktuk Fahrer sympathisch ist, entscheiden wir uns gleich für eine Besichtigungstour mit ihm. Das Taj Mahal wollen wir uns ganz früh am morgen anschauen, so sehen wir uns zuerst ein paar andere Sehenswürdigkeiten in Agra an.

Das Rote Fort ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Agra

Mit dem Roten Fort starten wir unsere Besichtigungstour der Sehenswürdigkeiten in Agra. Das Rote Fort in Agra ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser und diente im 16. und 17. Jahrhundert als Residenz der Moguln. Im Jahre 1983 wurde das Rote Fort in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Das Fort hat einen halbkreisförmigen Grundriss und ist von einer bis zu 21 Meter hohen Mauer umgeben, deren Umfang 2,4 Kilometer beträgt. Im Innern befinden sich Palastbauten sowie Moscheen und Gärten. Durch das Amar Singh Gate gelangen wir in das Innere des Forts.

Das Eingangstor zum Red Fort in Agra

„Diwan I Am“ ist die öffentliche Audienzhalle. In der grossen, nach allen Seiten offenen Halle wurden an bestimmten Tagen Bittsteller empfangen, Gerichtssitzungen abgehalten und Urteile gesprochen. Dies geschah nur selten in Anwesenheit des Herrschers.

Die Audienzhalle des Red Fort in Agra

„Diwan I Khas“ ist das nächste Bauwerk. Die deutlich kleinere, aber reicher verzierte offene Halle für Privataudienzen diente zum Empfang von Botschaftern, Kaufleuten oder Reisenden aus fernen Ländern. Hier befindet sich auch ein Thronsitz des Mogul-Herrschers.

Die Audienzhalle Diwan i khas im Red Fort

Westliche Touristen sehen wir nur ganz wenige. Indische Touristen hat es aber sehr viele, oft in ganz grossen Reisegruppen.

Indische Touristen im Red Fort Agra

Musamman Burj ist ein achteckiger Turm neben dem „Diwan I Khas“. Von hier aus hat man eine sehr schöne Aussicht auf das Taj Mahal. Der mehrstöckige Turm ist aus Marmor gebaut und innen mit verzierten Nischen ausgestattet.

Das Musamman Burj im Red Fort von Agra

Die Oberflächen des Gebäudes sind reichlich mit Einlegearbeiten verziert. Pietra Dura ist die Kunst der Verlegung von Bildern und Ornamenten aus Plättchen aus harten Steinsorten.

Einlegearbeiten am Musamman Burj im Red Fort in Agra

Die Mina Masjid oder auch Himmlische Moschee wurde durch Shah Jahan zwischen 1631 und 1640 erbaut. Die Mosche wurde für die Nutzung durch den Herrscher und seine Frauen erbaut.

Die Mina Masjid im Red Fort in Agra

Jahangiri Mahal ist der letzte Gebäudekomplex den wir anschauen.

Jahangiri Mahal im Red Fort von Agra

Der Palast ist ein komplexes Gebilde aus zahlreichen Räumen, Gängen und Innenhöfen. In diesem Palast hat der Harem des Herrschers gewohnt. Der Palast wurde aus rotem Sandstein erbaut und mit sehr schönen Steinmetzarbeiten verziert.

Indische Besucher im Jahangiri Mahal

Nach der Besichtigung des Red Forts brauchen wir erst mal eine Verschnaufpause, denn es ist hier in Agra noch heisser als in Delhi. Die 46°C in Delhi waren ja schon sehr heiss. Hier in Agra ist es aber nochmals wärmer und die Temperaturen steigen um die Mittagszeit auf 48°C. So suchen wir uns einen schönen Schattenplatz. Diesen finden wir unter einem grossen Baum und es hat sogar eine Sitzbank. Das Problem ist nur, dass die Bank aus Metall ist und von der heissen Luft und der Sonne aufgeheizt ist. Auch die Steinplatten und die Mauern der Gebäude sind aufgeheizt.

Wir setzen uns aber doch hin, trinken viel Wasser um den Wasserverlust auszugleichen und beobachten Streifenhörnchen. Auch sie kämpfen mit der Hitze und suchen Schatten.

Süsses Streifenhoernchen im Red Fort in Agra

Die Streifenhörnchen sind total neugierig. Eins davon springt selbstbewusst auf Renis Hand und schleckt die letzten Krümel der Kekse auf.

Streifenhoernchen auf der Hand von Reni

Besuch bei einer Teppichknüpferei in Agra

Nach der Pause geht es mit dem Tuktuk weiter. Wir besichtigen eine Firma die Teppiche knüpft. Da gemäss einem Untersuchungsbericht industrielle Luftverschmutzung für die Verfärbung des Taj Mahal verantwortlich ist, wurden vom Staat viele Industriebetriebe in Agra geschlossen. Um den Arbeitern eine neue Einkommensmöglichkeit zu bieten, wurden verschiedenen Projekte gestartet. Eines dieser Projekte ist die Herstellung von Teppichen. Eine Firma stellt den Leuten die benötigten Materialien zur Verfügung und die Leute knüpfen in ihren Häusern die Teppiche.

Nur ein kleiner Teil der Arbeiten werden direkt in der Firma ausgeführt. Der erste Schritt der Teppichherstellung ist das Erstellen des Designs. Auf grossen Papierbögen mit Rastern werden die Muster der Teppiche gezeichnet und dann koloriert.

Teppichmuster als Vorlage für die Teppiche in Agra

Wenn das Design erstellt ist, werden die Teppiche auf den Holzrahmen geknüpft.

Teppich knuepfen in Agra

Wenn ein Teppich fertig geknüpft ist, müssen die einzelnen Fäden auf eine einheitliche Länge geschnitten werden. Auch die unnötigen Fasern müssen entfernt werden und schlussendlich muss der Teppich noch gewaschen und behandelt werden, damit sich keine Ungeziefer einnisten und die Farbe nicht ausbleicht.

Teppich Verarbeitung Agra

Am Schluss können wir natürlich auch noch die Endprodukte bestaunen. Einen Teppich kaufen und danach mitschleppen kommt aber für uns nicht in Frage.

Riesige Auswahl von Teppisch im Teppichladen in Agra

Während der schlimmsten Hitze über die Mittagszeit gehen wir zurück in unser Guesthouse. Leider ist unser Zimmer nicht sehr toll. Die Klimaanlage funktioniert nicht und es ist extrem ringhörig, weil es eigentlich nur Bambuswände besitzt. Zum Glück können wir das Zimmer wechseln. Das neue Zimmer ist viel schöner, grösser und ruhiger und es hat erst noch eine Klimaanlage die funktioniert, zumindest in den Phasen zwischen den Stromausfällen. Im Moment sind die Phasen der Stromausfälle länger als die Zeiten mit Strom. Damit wenigstens das Licht funktioniert haben viele Geschäfte und Guesthouses einen Generator auf der Strasse stehen um Strom zu erzeugen.

Das Hotel Saniya Palace haben wir ja nicht nur wegen dem Zimmer ausgesucht, sondern wegen der genialen Dachterrasse. Von der Terrasse aus können wir das Taj Mahal sehen, das nur ein paar Schritte entfernt ist.

Die Aussicht von unserem Guesthouse in Agra

Mit etwas Zoom können wir von der Terrasse aus das Taj Mahal in voller Bildgrösse aufnehmen. Bereits von hier aus ist der Anblick dieses Gebäudes atemberaubend.

Die Aussicht auf das Taj Mahal von der Terrasse unseres Guesthauses

Das Itimad du Daula Mausoleum ist auch bekannt als Baby Taj

Nach unserer Mittagspause geht es mit dem Tuktuk weiter auf Erkundungstour. Als nächstes besuchen wir das „Itimad ud Daula“ Mausoleum das auch als Baby Taj bezeichnet wird. Das „Itimad ud Daula“ ist zwar kleiner und weniger bekannt als das Taj Mahal, aber in der Qualität der Intarsien (Einlegearbeiten) das Taj Mahal eher noch übertreffend.

Das Itimad du daula in Agra ist auch als Baby Taj bekannt

Das Mausoleum wurde zwischen 1622 und 1628 erbaut. Als erstes Mogul-Bauwerk wurde es in Marmor ausgeführt und begründete damit einen Stilwandel in der Architektur der damaligen Zeit. Das nur wenige Jahre später errichtete Taj Mahal basiert im Wesentlichen auf seiner Grundstruktur.

Der mit roten Sandsteinplatten verkleidete Torbau ist sehr ähnlich aufgebaut wie der Torbau des Humayun Mausoleums, das wir in Delhi gesehen haben. Es besitzt einen grossen Mittelbogen mit Eingangstor, vier seitliche Begleitemporen, aufgesetzte Chhatris und kleine Türmchen.

Das Eingangstor zum Itimad du Daula in Agra

Das quadratische Mausoleum selbst hat eine Seitenlänge von etwa 25 Metern. Der vollständig mit weissem Marmor verkleidete Grabbau wird eingerahmt von vier mächtigen, aus den Ecken des Gebäudes hervortretenden und auf der Plattform ruhenden turmartigen Minaretten mit sechseckigem Grundriss und mit Pavillons (Chhatris) an der Spitze.

Je näher wir an das Bauwerk herantreten, desto genauer können wir erkennen, welch reichhaltige Verzierung die Wände überzieht. Die gesamte Fläche der Aussenwände ist mit geometrischen und floralen Einlegearbeiten aus kostbaren farbigen Steinen in Pietra Dura Technik geschmückt.

Einlegearbeiten am Itimad du Daula in Agra

Ein Blick aus dem Mausoleum zurück zum Torbau.

Der Eingang zum Itimad du Daula in Agra

Das Chini ka Rauza Mausoleum in Agra

Nur eine kurze Fahrt vom „Itimad ud Daula“ entfernt liegt das „Chini ka Rauza“ Mausoleum. Das Mausoleum wurde für den Wissenschaftler, Dichter und Minister Afzal Khan am Ostufer des Yama Flusses erbaut. Afzal Khan verstarb im Jahre 1639 und fand seine letzte Ruhestätte in dem von ihm selbst zu Lebzeiten errichteten Mausoleum.

Das Mausoleum besteht aus einem achteckigen Raum, der von einer grossen Kuppel gekrönt wird. Das Mausoleum wird aufgrund der mit bunten Kacheln bedeckten Aussenwände auch Chinesisches Grab genannt. Leider sind die blauen Kacheln stark beschädigt und viele fehlen ganz. Das Innere des Mausoleums ist bunt bemalt, aber verwittert.

Das Chini ka Rauza in Agra

Der Park Mehtab Bagh bietet einen wunderschönen Blick auf das Taj Mahal bei Sonnenuntergang

Zum Sonnenuntergang fahren wir zum Park Mehtab Bagh. Dieser Park, der vom Mogul-Herrscher Shah Jahan angelegt wurde, liegt auf der gegenüberliegenden Flussseite des Taj Mahal. Von hier aus haben wir einen atemberaubenden Ausblick über den Fluss Yama auf das Taj Mahal.

Das Taj Mahal in Agra bei Sonnenuntergang

Wir warten auf den Sonnenuntergang, den es im Moment nicht wirklich gibt. Bis jetzt haben wir in Indien noch keinen richtigen Sonnenuntergang erlebt. Irgendwann versinkt die Sonne einfach im Dunst und Smog und wenig später wird es dunkel.

Fatehpur Sikri – Eintauchen in eine andere Welt

Ein neuer, erlebnisreicher Tag steht vor uns. Für heute haben wir uns ein Auto mit Fahrer gemietet. Wir fahren um acht Uhr los. Unser Ziel ist die etwa 40 Kilometer südwestlich von Agra gelegene Stadt Fatehpur Sikri. Fatehpur Sikri hat etwa 30’000 Einwohner und war von 1571 bis 1585 die Hauptstadt des Mogulreiches unter Grossmogul Akbar. Die Baudenkmäler der Stadt stehen unter Schutz der UNESCO und gehören zum Weltkulturerbe der Menschheit.

Als wir aus dem Auto aussteigen, werden wir von vielen Eindrücken überwältigt. Es ist schon wieder heiss, es hat Tausende von indischen Touristen, die mit Bussen, Lastwagen und allem was Räder hat angereist sind. Bis zum Eingang müssen wir ein Stück zu Fuss gehen. Entlang der Strasse türmt sich der Müll zu Bergen auf und es stinkt nach Urin und Abfall. Auf dem Weg werden wir regelrecht belagert von Kindern, Bettlern, Verkäufern und Guides, die uns herumführen wollen.

Die Jama Mashid in Fatehpur Sikri

Wir wollen zuerst die Jama Masjid anschauen. Die Jama Masijd liegt südwestlich des Palastes auf einer Anhöhe über der Stadt Fatehpur Sikri. Über eine steile Treppe erreichen wir das Eingangstor Buland Darwaza. Dieses 54 Meter hohe Eingangstor wird auch Siegestor genannt. Es wurde 1576 erbaut, nachdem Akbar die Stadt Gujrat besiegt hatte.

Die Jama Masjid in Fatehpur Sikri

Und hier ist das Buland Darwaza vom grossen Innehof her gesehen. Händler haben ihre Waren ausgebreitet und hoffen auf gutes Geschäft.

Das Siegestor der Jama Masjid in Fatehpur Sikri

Im Innenhof befindet sich das relativ kleine, aber exquisite Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Es ist ursprünglich überwiegend aus rotem Sandstein erbaut und erst später mit Marmor überzogen worden. Die filigranen Jalis (Marmorfenster) gehören zu den kunstvollsten, die wir bisher gesehen haben.

Das Mausoleum in der Jama Masjid bei Fatehpur Sikri

Der Iwan der Jama Masjid mit drei Torbögen. Der Iwan ist ein Hauptmerkmal der zentralasiatischen und persischen Architektur. Es ist eine dreiseitig geschlossene Halle, die an ihrer Vorderseite völlig offen ist.

Der Iwan der Jama Masjid in Fatehpur Sikri

Auf der Rückseite der Jama Masjid liegen weite Felder. Leider befinden sich aber gleich hinter der Moschee auch riesige Müllberge. Dieses Bild sehen wir in Indien immer wieder. Mitten in der sonst schönen Landschaft türmt sich der Müll meterhoch auf.

Riesige Müllkipe gleich hinter der Jama Mashjid

Die Palastanlage von Fatehpur Sikri

Nachdem wir die Moschee angeschaut haben, gehen wir zu den Palastanlagen. Hier müssen wir zuerst ein Ticket kaufen, um die Gebäude anschauen zu dürfen. Die Gebäude der Palastanlage sind dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten britischer Archäologen vor der Unabhängigkeit Indiens im Jahre 1947 in gutem Zustand.

Am linken Bildrand ist der „Panch Mahal“, der fünfstöckige Palast zu sehen. Er verengt sich zu einer einzigen Turmkammer hin und wird von 176 verschiedenen Säulen getragen. Das Erdgeschoss besteht aus 84 Pfeilern, eine bedeutungsvolle Zahl in der Hindu-Astrologie. In der Bildmitte ist der „Diwan i Khas“ zu sehen und im Vordergrund der Zierbrunnen Anup Talao.

Die Palastanlage von Fatehpur Sikri

Im „Diwan i Khas“, der privaten Audienzhalle, sehen wir eine sehr schöne Säule mit viel Steinmetzarbeit. Auf dem so genannten Thronpfeiler, der den Mittelpunkt der Halle bildet, ruhte der Thron.

Diwan i Khas der Palastanlage von Fatehpur Sikri

Nach der ausgedehnten Besichtigung des weitläufigen Komplexes von Fatehpur Sikri machen wir uns wieder auf den Weg zum Taxi. Auf dem Weg zurück Richtung Agra stoppen wir noch für ein kleines Mittagessen.

Das Akbar Mausoleum in Sikandra

Danach besuchen wir noch das Akbar Mausoleum, das sich etwa 10 Kilometer ausserhalb von Agra befindet.

Das Akbar Mausoleum ist der Grabbau von Jalaludin Muhammad der von 1542 bis 1605 lebte. Schon zu Lebzeiten wurde Jalaludin Muhammad auch Akbar (Der Grosse) genannt. Das Akbar Mausoleum ist das flächenmässig grösste Grabmal Indiens.

Der fünfstöckige Grabbau befindet sich im Zentrum der riesigen Parkanlage und ist auf einem quadratischen Sockel mit 105 Meter Seitenlänge aufgebaut.

Das Akbar Mausoleum in Sikandra

Durch den sehr reich verzierten Torbau und vier ungewöhnlichen Minarettaufsätzen betreten wir die Anlage.

Der sehr reich verzierte Torbau des Akbar Mausoleums in Sikandra

Die marmornen Jalis (Gitterfenster) beinhalten filigrane, unendliche geometrische Motive.

Die filigranen Jalis des Akbar Mausoleums

In der weitläufigen Anlage verteilen sich die vielen Besucher recht gut. Hier eine Gruppe indischer Frauen mit ihren farbenfrohen Saris.

Indische Frauen mit ihren bunten Saris im Akbar Mausoleum

Auf den grossen Grünflächen zwischen den Bäumen grasen sogar Gazellen.

Gazellen im Akbar Mausoleum in Sikandrta

Ein weiterer Tag mit sehr vielen neuen Eindrücken geht langsam zu Ende. Wir fahren zurück nach Agra und geniessen unser Abendessen mit der traumhaften Aussicht auf die bekannteste Sehenswürdigkeit in Agra, das Taj Mahal.

Unser Hotel Tipp für den Besuch der Sehenswürdigkeiten in Agra

Saniya Palace Hotel – Die Lage dieses Hotels ist optimal für den Besuch des Taj Mahal. Es liegt in Gehdistanz und von der Dachterrasse kann man das Taj Mahal sehen. Die Zimmer sind teilweise sehr ringhörig und einfach. Wer ein sehr günstiges Hotel mitten im Zentrum von Agra sucht und nicht zu hohe Ansprüche hat ist hier richtig.

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2 Gedanken zu “Sehenswürdigkeiten in Agra und der Umgebung

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