Tauchen für Anfänger

Tauchen für Anfänger

Taucher stehen bereit zum Abtauchen.

Immer wieder werden wir gefragt, ob man auch tauchen kann ohne Tauchschein und ohne eine aufwendige Ausbildung zu durchlaufen und einen Teil seines Urlaubs im Klassenzimmer verbringen zu müssen. Ja, es gibt auch die Möglichkeit ohne Tauchschein zu tauchen und erste Einblicke in die atemberaubende Unterwasserwelt zu bekommen. Die verschiedene Möglicheiten zum Tauchen für Anfänger findest du hier.

Das Schnuppertauchen: Tauchen für Anfänger

Die einfachste Möglichkeit zum Tauchen für Anfänger ist das Schnuppertauchen. Das Schnuppertauchen ist genau das richtige für Leute, die noch nie getaucht sind und einfach mal sehen wollen, wie es sich anfühlt unter Wasser zu atmen und mit den Fischen auf gleicher Augenhöhe zu schwimmen. Beim Schnuppertauchen bleibt man sehr flach und kann jeder Zeit einfach aufstehen und ist an der Wasseroberfläche. Im Vergleich zu einem Schnuppertauchgang in einem Pool haben wir hier auf Komandoo den Vorteil, dass wir bereits bei einem Schnuppertauchgang in der Lagune auf eine Vielzahl von Fischen und Unterwasserlebewesen treffen.

Discover Scuba Diving: Tauchen für Anfänger

Die zweite Möglichkeit abzutauchen ohne Tauchschein ist das „Discover Scuba Diving“. Ein PADI Programm, das Nichttauchern erlaubt mit einem Minimum an Theorie und Praxisübungen, zusammen mit einem Instruktor, bereits auf eine Maximaltiefe von zwölf Metern abzutauchen. Es wird die Grundbasis an Theorie vermittelt, wobei die grundlegendsten Regeln und Richtlinien gelernt werden. Die Theorie dauert etwa eine halbe Stunde. Danach lernt man, die Funktionsweise des Equipments kennen und lernt auch, wie das Tauchequipment zusammengebaut wird.

Mietequipment

Equipmentraum auf Komandoo

Sobald sich die Tauchanfänger mit dem Tauchgerät vertraut gemacht haben, geht es ab ins Wasser. Im stehtiefen Wasser werden ein paar grundlegende Übungen erlernt. Nachdem die Übungen gemeistert sind schwimmen wir los. Nun muss auch die Tarierung geübt werden, damit das Schweben inmitten des Wassers klappt und man sich nicht am Grund verletzt oder die Korallen beschädigt. Wenn auch das klappt, steht einem Tauchgang am Hausriff nichts mehr im Weg.

Hier auf den Malediven ist oft der schönste Teil des Riffs zwischen 2 und 12 Metern. In dieser Tiefe kommen die Farben der Korallen durch das Sonnenlicht am besten zur Geltung. Bei Tauchgängen an unserem Hausriff begegnen wir einer grossen Menge von farbigen Rifffischen, oft sehen wir auch Schildkröten, Muränen, Lobster, Tintenfische, Rochen und andere Meeresbewohner.

Wem der Tauchgang gefallen hat, kann danach bei uns weitere Tauchgänge buchen. Es ist Pflicht, dass immer mit einem Instruktor getaucht wird und die maximale Tauchtiefe ist auf zwölf Meter limitiert. Ab dem dritten Tauchgang ist es bereits möglich, an einem Bootstauchgang teilzunehmen, der zu einem unserer einfachen Tauchplätze geht.

Es gibt also durchaus die Möglichkeit auch ohne Tauchschein die wundervolle Unterwasserwelt der Meere zu erkunden. Allerdings ist die Suchtgefahr sehr hoch. Wer einen ersten Schritt in die Entdeckung der Unterwasserwelt gewagt hat, könnte leicht vom Tauchvirus angesteckt werden und den nächsten Schritt in der Tauchausbildung machen wollen.

 

Möchtest du wissen wie du die Malediven auch mit kleinem Budget bereisen kannst? Wir haben viele nützliche Tipps für die Malediven als Backpacker Destination zusammengetragen. Wenn dir die Malediven zu Teuer sind dann können wir dir die Gili Inseln in Indonesien sehr empfehlen. Wenn du bereits erfahrener Taucher bist und du eine Karriere als Tauchlehrer ins Auge fasst, willst du vielleicht wissen, was du als Tauchlehrer verdienen kannst. 

 

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