Falklandinseln – Landrover, Linksverkehr, Schafe und Pinguine

Falklandinseln

Hast du schon einmal die Falklandinseln als Reiseziel in Erwägung gezogen? Wir nicht. Zumindest nicht bis wir vor kurzem, als wir eine Last Minute Expedition in die Antarktis gebucht haben. Auf unserer Cruise fahren wir als erstes die Falklandinseln an und werden nicht nur landschaftlich, sondern auch tierisch überrascht. Wir begegnen Pinguin-, Albatros- und Robbenkolonien und tauchen in Stanley in eine typische britische Stadt ein.

Die Falklandinseln waren nie zuoberst auf unserer Reisewunschliste. Zu weit weg und unerreichbar schienen uns die Inseln. Und wenn wir ganz ehrlich sind, wussten wir bis vor kurzem auch gar nicht viel über das britische Überseegebiet. Erst als wir uns intensiv um die Antarktis Expeditionsreise nach Südgeorgien und die antarktische Halbinsel gekümmert haben, sind uns die Falklandinseln zum ersten Mal so richtig ins Auge gestochen. Zum Glück, denn so haben wir eine wilde Gegend im Südatlantik kennengelernt.

In diesem Beitrag nehmen wir dich mit zu den Schafen und Pinguinen, zu Albatros Brutstätten und in die Hauptstadt Stanley.

Die Falklandinseln – Isolierte Inseln im Südatlantik

Neben den beiden Hauptinseln Ost- und Westfalkland gehören über 700 weitere kleinere Inseln zu den Falklandinseln. Isoliert im Südatlantik leben rund 3‘400 Menschen und 500‘000 Schafe. Die meisten Einwohner leben in der Hauptstadt Stanley, an der Nordostküste von Ostfalkland. Bevor wir uns jedoch die Sehenswürdigkeiten in der Kleinstadt Stanley ansehen, wollen wir zu den Pinguin- und Albatros-Kolonien auf Saunders und West Point Island.

Die Hauptindustrien auf den Falklandinseln sind Fischerei und Landwirtschaft, hauptsächlich Schafzucht mit über einer halben Million Schafen. Auch der Tourismus spielt eine wichtige Rolle, der hauptsächlich von Dezember bis März auf Hochtouren läuft. Die meisten Besucher kommen nämlich mit dem Schiff auf die Falklandinseln. So wie wir.

Wir sind mit dem Expeditionsschiff Ocean Diamond nach Südgeorgien und zur antarktischen Halbinsel unterwegs. Auf dem langen Weg nach Südgeorgien stoppen wir auf den Falklandinseln. Die Inselgruppe liegt im Südatlantik, weit weg vom Festland. Argentinien befindet sich knapp 500 Kilometer westlich der Inselgruppe.

So richtig realisieren wir jedoch erst nach zwei Tagen auf hoher See, wie isoliert die Falklandinseln wirklich sind. Sie sind britisches Überseegebiet und mehr als 12’000 Kilometer südwestlich vom vereinigten Königsreich entfernt. Mit diesem Wissen fühlt es sich noch viel isolierter an.

West Point Island – Besuch bei Rockhopper Pinguinen und Albatrossen

Vor zwei Tagen haben wir Ushuaia in Argentinien verlassen und sind in östliche Richtung gefahren, wo wir auf die Falklandinseln treffen. Marcel geht zum Sonnenaufgang raus aufs Aussendeck und entdeckt Land. Am Horizont sind bereits die ersten Inseln sichtbar.

Sonnenaufgang über den Falklandinseln

Falklandinseln Islas Malvinas

Als erstes steuern wir West Point Island an, wo ein Landgang geplant ist. Unser Expeditionsschiff ankert vor der Insel und wir erhalten das OK für den Landgang. Wir steigen auf Zodiac um und werden in 10er Gruppen zum Strand gefahren.

Wir sitzen auf dem Zodiac und steuern die kleine Bucht auf West Point Island an. Vor uns sehen wir sanfte Hügel und eine Landschaft, die uns an Irland oder England erinnert. Mit dem grossen Unterschied, dass wir hier Felsenpinguine und Albatrosse sehen. Im Moment haben die Brutpaare Küken, was die Tierbeobachtung für uns umso spannender macht.

West Point Island

Bucht auf West Point Island

Das Wetter ist auf unserer Seite. Bei sommerlichen Temperaturen spazieren wir über die Insel und steuern die Brutstätten der Schwarzbrauen Albatrosse und einer Kolonie Felsenpinguine an. Wir nähern uns ganz ruhig und verstecken uns hinter den grossen Grasbüscheln, um sie nicht zu stören. Die Geräuschkulisse ist der Wahnsinn. Die Pinguine und die Albatrosse schnattern und pfeifen um die Wette. Aus nächster Nähe können wir diesen Schwarzbrauen Albatros beobachten, der ganz zart mit seinem Küken umgeht. Sie schenkt dem flauschigen Bündel ihre ganze Aufmerksamkeit.

Schwarzbrauen Albatros Küken

Uns bleibt noch Zeit für die Besteigung des Mount Ararat. Auch wenn der grasbewachsene Berg nur wie ein kleiner Hügel aussieht, ist der Aufstieg steiler als wir denken. Unsere dicken Jacken schnallen wir uns auf den Rücken und geniessen die angenehmen Temperaturen. Wir erreichen den höchsten Punkt, wo uns plötzlich heftiger Wind entgegenbläst. Von oben haben wir einen wunderbaren Blick auf den Südatlantik und die schroffe, felsige Küste.

Unsere Zeit ist fast um und so machen wir uns auf den Rückweg. Beim Abstieg sehen wir den Land Rover vom Inselbesitzer. Wer keine Energie mehr hat, kann sich zum Strand chauffieren lassen. Wir geniessen es draussen zu sein und laufen lieber.

Kurz bevor wir zurück zum Strand kommen, werfen wir noch einen kurzen Blick in den Garten von Jackie und ihrem Mann, den einzigen Bewohnern auf West Point Island. Die beiden betreiben eine Schaf- und Rinderfarm mit rund 800 Schafen und 200 Kühen. In dem Moment stellen wir uns so vor, wie es wohl ist auf einer Insel zu leben, so isoliert und weit weg von allem. Und dann kommen auf einmal 190 Leute von einem Expeditionsschiff an Land. Irgendwie verrückt, oder?

Das Besitzerpaar der Insel ist sich das gewohnt und es scheint, sie geniessen die Abwechslung sogar.

West Point Island

Wenn Expeditionsschiffe anlanden, backt Jackie Kuchen. Wir haben weder Hunger noch Zeit, um einzukehren. Von den anderen Passagieren erfahren wir auf dem Weg zum Zodiac vom riesigen Buffet mit 26 hausgemachten Gebäcken. Ein Traum für Schleckmäuler.

Haus West Point Island

Saunders Island – Tierparadies auf den Falklandinseln

Während wir das Mittagessen geniessen, steuert der Kapitän Saunders Island an. Sie ist eine der grössten Inseln und befindet sich knapp 50 Kilometer östlich von West Point Island.

Strand auf Saunders Island

Vier Pinguinarten, eine Albatros-Kolonie und Schafe leben auf der Insel. Uns bleiben 90 Minuten bei den Königs-, Esels-, Magellan- und Felsenpinguinen. Bevor wir zu den Pinguinen loslaufen, erklärt uns die Ornithologin mehr über die Felsenpinguine. Im Moment haben die Pinguine Junge und wir sollen mal auf die Schnabelfarbe achten. Bei Jungtieren sind sie schwarz und werden erst mit der Zeit orange. Cool zu wissen, das macht für uns die Tierbeobachtung noch spannender.

Wir lernen auch, dass die Population die letzten 30 Jahre schätzungsweise um fast 25 Prozent gesunken ist und der Klimawandel ein grosses Risiko für sie darstellt. Sie meint zudem, wir sollen unsere ganze Aufmerksamkeit den Felsenpinguinen schenken, da wir sie später auf der Expedition nicht mehr sehen werden.

Für uns ist es nicht das erste Mal, dass wir Felsenpinguine sehen. An der Ostküste Argentiniens haben wir eine Bootstour von Puerto Deseado zur Pinguin Island gemacht. Dort durften wir eine grosse Kolonie aus nächster Nähe beobachten. Hier findest du mehr über die faszinierenden Felsenpinguine auf der Isla Pingüino

Als erstes steuern wir den breiten Strand an, wo wir zuerst die Eselspinguine beobachten, die ihre Jungtiere beschützen oder Hand in Hand am Strand entlang spazieren.

Eselspinguine mit Küken

Eselspinguin mit Küken

Eselspinguine auf den Falklandinseln

Und dann entdecken wir Königspinguine. So cool! Zum ersten Mal stehen wir gleich neben diesen wunderschönen Pinguinen. Lange schauen wir ihnen beim Putzen zu und sind total happy endlich einmal Königspinguine zu sehen. Nicht nur wir sind ganz aus dem Häuschen, sondern auch die andern in der Gruppe. Jeder zückt seine Kamera und macht Fotos von den süssen Pinguinen. Als uns dann einer der Guides beiläufig sagt: „Vergesst die Königspinguine. Davon sehen wir die nächsten Tage noch Hundertausende. Konzentriert euch lieber auf die Magellan- und die Felsenpinguine“, schauen Marcel und ich uns erstaunt an. Hundertausende? Echt jetzt? Da sind wir ja mal gespannt.

Königspinguine

Königspinguine am Strand

Königspinguin am mausern

Auch wenn es uns schwerfällt, gehen wir weiter und lassen die Königspinguine für den Moment hinter uns.

Auf dem Spaziergang zu den Felsenpinguinen entdecken wir Schafe, die sich die Wiese mit Pinguinen teilen. Was für ein Anblick.

Schaf und Pinguin

Nach einem 20-minütigen Spaziergang kommen wir schliesslich zur Felsenpinguinkolonie, die sich den Hügel mit Schwarzbrauen Albatrossen teilen. Im Moment ist gerade die Zeit der Jungtiere und wir können uns fast nicht sattsehen. Im Vortrag gestern hat uns die Ornithologin erzählt, dass rund 11‘000 Brutpaare und somit 70% der weltweiten Population von Schwarzbrauen Albatrossen auf den Falklandinseln leben.

Felsenpinguine auf Saunders Island

Schwarzbrauen Albatros Kolonie

Schwarzbrauen Albatros

Die Zeit an Land vergeht wie im Flug und so ist bereits wieder Zeit für’s Abendessen. Ein erfüllter, spannender Tag geht zu Ende und wir fallen müde ins Bett. Obwohl wir todmüde sind, fällt uns das schlafen schwer, denn es schiessen uns die ganzen Erlebnisse durch den Kopf. An einem einzigen Tag haben wir wieder viel gelernt und so wird es die nächsten Wochen weitergehen.

Wenn du mehr über die ganze Antarktis Expedition lesen möchtest, findest du hier die Details: Die schönste Reise unseres Lebens – Antarktisreise zu den Falklandinseln, Südgeorgien und die antarktische Halbinsel

Ein Tag in Stanley auf Ostfalkland

Ausschlafen gibt es auf der Antarktis Expedition nur dann, wenn wir auf See sind. Sind jedoch Anlandungen geplant, werden wir früh geweckt. Gut so, denn schlafen können wir später noch genug. Die Einfahrt in den Hafen von Stanley wollen wir auf keinen Fall verpassen, sodass wir bereits vor dem Frühstück aufs Aussendeck gehen.

Das Expeditionsschiff gleitet sanft durch das Wasser und nähert sich Ostfalkland. Das Morgenlicht lässt die kargen Hügel leuchten. Wie schön die Morgenstunden auf dem Meer doch sind. Nach dem Frühstück steht der Landgang in Stanley, der Hauptstadt der Falklandinseln, an.

Die letzten Monate sind wir durch Argentinien gereist und obwohl wir uns geografisch viel näher bei Argentinien befinden, reisen wir nach Grossbritannien. Ein einziger Blick auf den Hafen bestätigt das auch. Die Hauptstadt Stanley gleicht nämlich in keiner Weise einer südamerikanischen Stadt. Sie ist sauber, organisiert und richtig britisch.

Ostfalkland

Stanley Harbour

Wir ankern in der geschützten Bucht vor der Hauptstadt Stanley und werden mit dem Zodiac zum Steg gefahren. Das Wetter ist voll und ganz auf unserer Seite. Strahlend blauer Himmel und sommerliche Temperaturen.

Im Hafen werden wir mit einem herzlichen „Welcome on the Falkland Islands“ begrüsst.

Ja, wir sind hier in britischem Überseegebiet. Die Amtssprache ist English und die Inselwährung das britische Pfund. Die Hauptstadt Stanley ist auf Touristen eingerichtet und so können wir in Cafés und Souvenirshops natürlich auch in US$ oder mit Kreditkarte zahlen. Auf keinen Fall sollte man jedoch mit argentinischen Pesos bezahlen wollen. Das kommt gar nicht gut an.

Wir haben uns für die Tour zur Gypsy Cove eingeschrieben und steigen gleich in den Bus. Rund 20 Minuten dauert die Fahrt zur idyllischen, halbmondförmigen Bucht, die sich ausserhalb der Stadt befindet. Der weisse Sandstrand erinnert schon fast an die Karibik. Nur, dass hier keine tropischen Fische im Wasser schwimmen, sondern Magellanpinguine.

Ein Wanderweg führt ein Stück der Küste entlang, wo wir auch Warntafeln wegen Gefahr von Minen entdecken. Noch immer sind grosse Teile des Landes abgesperrt. Dies erinnert an den Falklandkrieg, wo Argentinien die Falklandinseln von Grossbritannien zurückerobern wollte. Nicht nur diese Warnschilder, sondern auch Kanonen erinnern an den Krieg vor 38 Jahren.

Gypsy Cove

Kanone auf den Falklandinseln

Schild Minengefahr

Wir sind frei und können jederzeit den Bus zurück nach Stanley nehmen. Nach dem gemütlichen Spaziergang entlang Gypsy Cove setzen wir uns wieder in den Bus und 20 Minuten später steigen wir am Hafen in Stanley aus.

Sehenswürdigkeiten in Stanley

Stanley ist die Hauptstadt der Falklandinseln und ein Spaziergang durch die Strassen lohnt sich sehr. Die Stadt ist überschaubar und wir finden uns schnell zurecht. Im Besucherzentrum am Hafen holen wir uns eine Strassenkarte und laufen los.

Falkland Island Visitor Information

Als erstes besuchen wir das Historic Dockyard Museum, wo wir einen Einblick in die Geschichte der Falklandinsel erhalten. Wir spazieren aber auch ganz spontan durch die Strassen, bewundern die englischen Gärten, die gepflegten Häuser und die Land Rover, die überall am Strassenrand sehen oder vorbeifahren.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Stanley

  • Historic Dockyard Museum. Gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Falklandinseln. Von den ersten Siedlern bis zum 1982 Krieg.
  • Antarctic Monument
  • Walknochen Ausstellung «Whale Bone Arch»
  • St. Mary’s Church
  • Christ Church Cathedral
  • Cartmell Cottage
  • Kriegsdenkmal an der Ross Road
  • Post Office. Dort kannst du eine Postkarte an die Zuhausegebliebenen senden.
  • Solar System Walk
  • Government House
  • Liberation Monument von Margaret Thatcher am Thatcher Drive
  • Ausflug zur Gypsy Cove an der Yorke Bay. Spaziergang entlang der Bucht, beobachten von Vögeln und Magellanpinguinen.
  • Lokales Bier verkosten
  • Land Rover in den Strassen bewundern
  • Lady Elizabeth Shipwreck an der Whalebone Cove

Government House in Stanley

Stanley auf Ostfalkland

Land Rover in Stanley

Haus in Stanley

St Marys Church in Stanley

Büste von Margaret Thatcher

Interessante Fakten über die Falklandinseln

  • Die meisten Einwohner sind englischer Abstammung. Es gibt auch einige Chilenen und Leute von den Santa Helena Inseln.
  • Rund 60 Prozent der Falkländer sind auf der Insel geboren, einige davon in sechster oder mehr Generationen.
  • Das Strassennetz zählt insgesamt rund 400 km.
  • Auf den Falklandinseln gibt es keine einzige Verkehrsampel.
  • Pro Person leben 147 Schafe auf den Falklandinseln.

Mehr Informationen findest du auf der offiziellen Webseite: Falklandislands.com

Geschichte der Falklandinseln

Der englische Navigator John Davis hat die Falklandinseln von seinem Schiff Desire 1592 zum ersten Mal gesehen. 1690, also fast 100 Jahre später, ist der britische Kapitän John Strong zum ersten Mal auf Westfalkland an Land gegangen. Die ersten Besucher auf den Falklandinseln waren Robben- und Walfänger, aber auch Pinguinjäger. Damit sie für weitere Expeditionen eine Nahrungsreserve hatten, hinterliessen sie Vieh auf den Inseln. Die Rinder haben sich schnell vermehrt und die Viehwirtschaft ist bis heute geblieben.

Seit 1833 sind die Falklandinseln britisches Überseegebiet. Die Hauptstadt ist 1845 umgesiedelt worden, hat dann den Namen Stanley erhalten und es wurden Siedlungen, Schaf- und Rinderfarmen errichtet.

Der Falklandkrieg

Zurück auf dem Schiff lernen wir vom Historiker Ross mehr über die Geschichte der Falklandinseln und den Falklandkrieg. Seit 1770 wird über den Besitz der Inseln gestritten. Zuerst stritten sich Grossbritannien mit Spanien um die Inseln, danach war es Argentinien. Der Streit ist ausgeartet und führte 1982 zum Krieg. Argentinische Truppen besetzten damals 74 Tage lang die Inseln bis Grossbritannien Streitkräfte losschickte, um die Falklandinseln zu verteidigen. Nach heftigen Kämpfen mussten die argentinischen Streitkräfte aufgeben. Dabei hat Margaret Thatcher eine grosse Rolle gespielt und in diesem Zusammenhang wird zum Abschied von den Falklandinseln der Film «The Iron Lady» in der Main Lounge gezeigt. Der Film ist besonders spannend, weil wir gerade eben vor Ort waren, wo der Krieg stattfand.

Islas Malvinas oder Falklandinseln?

Argentinien erhebt bis heute den Anspruch auf die Falklandinseln, respektive die Islas Malvinas. So nennen die Argentinier die Falklandinseln. Um bei diesem heiklen Thema möglichst neutral zu bleiben, reden wir in Argentinien von den Islas Malvinas und vor Ort von den Falklandinseln.

Anreise auf die Falklandinseln

Die meisten Reisenden kommen mit dem Expeditions- oder Kreuzfahrtschiff auf die Falklandinsel. Wer fliegen will, kann das mit LATAM Airways von Punta Arenas in Chile zum Mount Pleasant International Airport. Der Flughafen befindet sich bei Stanley auf Ostfalkland.

Lohnt sich ein Besuch der Falklandinseln?

Ja, auf jeden Fall. Uns hat der ländliche Charakter der Falklandinseln supergut gefallen. Die Tierwelt ist einzigartig und die Inseln so wild und isoliert. Das allein versprüht für uns einen ganz besonderen Reiz. Die meisten besuchen die Falklandinseln auf einer Expeditionsreise in die Antarktis, die auch Südgeorgien einschliesst. Individualtouristen gibt es auf den Falklandinseln nur ganz wenige.

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