Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien

Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien

Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien

Die Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien bieten viele Highlights. Die Weiten, der Sternenhimmel und die Natur sind gewaltig und an Attraktionen fehlt es auch nicht. Von unseren Lesern aber auch Reisenden, die wir unterwegs treffen, werden wir immer wieder gefragt, welche Attraktionen lohnen sich denn und wie viel Zeit muss ich einrechnen. Wir haben eine Reiseroute zusammen gestellt – 2 Wochen Australien ab Alice Springs – die kannst du genauso nachreisen. Den Roadtrip ab Alice Springs mit dem Camper wirst du nie wieder vergessen.

Die Alice Springs Sehenswürdigkeiten können gut beim Start oder Ende einer Rundreise durchs Red Centre von Australien besucht werden. Denn der Ausgangspunkt, um das Red Center von Australien zu erleben wird sicher Alice Springs sein. Es gibt neben dem weltbekannten Uluru (Ayers Rock) noch viel mehr zu entdecken im Roten Zentrum von Australien. Was du in 2 Wochen Australien ab Alice Springs alles entdecken kannst und was sich lohnt, erfährst du hier.

Bereits zum dritten Mal sind wir bereits hier in der Outbackstadt Alice Springs in Australien. Die Stadt selbst ist nicht besonders attraktiv und doch haben die Alice Springs Sehenswürdigkeiten ihren Reiz. Die Stadt ist klein und überschaubar und bietet alles, was man braucht. Alice ist aber vor allem auch Ausgangspunkt zu genialen Naturattraktionen. Der Uluru (Ayers Rock), die Dome von Kata Tjuta (Olgas) aber auch der Kings Canyon, die East und West MacDonnell Ranges bieten viel für Reisende.

2 Wochen Alice Springs Sehenswürdigkeiten und Red Centre in Australien

In diesem Blogbeitrag beantworten wir für einige Leser die brennende Frage: Welches sind die schönsten Alice Sprins Sehenswürdigkeiten und wie sieht die ideale Reiseroute für 2 Wochen Red Centre ab Alice Springs aus. Da gibt es natürlich keine Standartantwort, unsere Route deckt aber die für uns spannenden Dinge ab.

Wir reisen mit unserem eigenen Fahrzeug durch Australien. Vom Erlebnis her gefällt uns das am besten. Wenn du unabhängig und flexibel sein willst, miete dir unbedingt einen Camper. Das ist Freiheit.

Die Alice Springs Sehenswürdigkeiten – Tag 1 & 2

Es lohnt sich, ein bis zwei Tage für die Alice Springs  Sehenswürdigkeiten einzuplanen. Es gibt einiges zu sehen in der Outbackstadt und zwei gute Cafes gibt es in der Fussgängerzone auch.

Cafe Page 27 in Alice Springs

Das Cafe Page 27 in der Fussgängerzone von Alice Springs ist super gemütlich.

Zwei der Alice Springs Sehenswürdigkeiten, welche uns sehr fasziniert haben sind die School of the Air und der Royal Flying Doctor Service (RFDS). Gerade für uns als Schweizer ist es manchmal schon schwierig, sich die extremen Distanzen und die Abgeschiedenheit im Outback Australiens vorzustellen. Wir finden es super interessant, wie die Menschen auf einer Farm, die mehrere hundert Kilometer von einem Dorf oder einer Stadt leben, mit ärztlichen Notfällen umgehen.

Was die Schulbildung angeht, ist ebenfalls interessant wie die Australier mit den Distanzen umgehen. In der School of Air erfahren wir, wie die Kinder in weit entlegenen Farmen lernen. Das virtuelle Klassenzimmer von damals ist heute mit Satelliteninternet viel einfacher geworden. Wahnsinn, wenn die Schulkameraden hunderte Kilometer weit voneinander entfernt sind und zusammen den Schulstoff lernen. Die Kinder kennen sich virtuell, sehen sich aber nur wenige Male im Jahr. Und doch funktioniert es.

Genial, dass es Institutionen wie die Beiden oben erwähnten gibt. Der RFDS fliegt übrigens mit Pilatus Flugzeugen, so haben wir inmitten von Australien ein Stück Heimat gefunden.

Nach dem Besuch dieser zwei Alice Springs Sehenswürdigkeiten und so vielen Informationen ist es Zeit für einen Kaffee? Unsere zwei Favoriten sind das Page 27 und das Red Dog Cafe. Sehr leckeren Cappuccino und Latte gibt es dort. Und gemütlich ist es auch. Beide Cafes befinden sich an der Todd Mall, dies ist die Fussgängerzone in Alice Springs. An der Todd Mall findest du Einkaufsläden, Restaurants und Kunstgalerien mit Malereien der Indigenen Bevölkerung.

Desert Park ist eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Sehr empfehlenswert ist auch der Desert Park. Diese Alice Springs Sehenswürdigkeit ist der Beste Ort um mehr von der Pflanzen- und Tierwelt in der Wüste zu lernen. Mit 400 Pflanzen und über 200 Tieren, die in der Wüste leben, bietet der Desert Park einen super Einblick.

Der Desert Park ist eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Im Desert Park in Alice Springs gibt es nicht nur viel über die Pflanzenwelt, sondern auch über die heimischen Tiere zu lernen.

Inzwischen ist der Park recht teuer, wenn du aber interessiert an Fauna und Flora bist, ist es den Eintrittspreis von AUD 32 (CHF 24 / EUR 22) für Erwachsene, AUD 16 (CHF 12 / EUR 11) für Kinder wert.

Die Old Telegraph Station ist eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Wenn du Lust hast mehr über die Geschichte und Entstehung von Alice Springs zu erfahren, solltest du dir diese Alice Springs Sehenswürdigkeit anschauen. Die alte Telegrafenstation hat früher Nachrichten aus Darwin und Adelaide weitergeleitet. 1871 wurde die Telegrafenleitung eingerichtet und ermöglichte die Kommunikation zwischen Australien und Grossbritannien. Wie das damals genau funktioniert hat und spannendes von den ersten Tagen in Alice Springs findest du im Freilichtmuseum.

Der Eintritt kostet für Erwachsene AUD 13.75 (CHF 10.20 / EUR 9.40), Kinder (6-12 Jahre) AUD 5 (CHF 3.70/ EUR 3.40), Kinder (12-16 Jahre) AUD 8.50 (CHF 6.30 / EUR 5.80) 

Das Central Australian Aviation Museum ist eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Wir sind ja nicht unbedingt die Museums-Typen und doch schauen wir uns ab und zu eins an. Das Central Australian Aviation Museum ist wirklich cool. Es befindet sich auf dem alten Flughafengelände im originalen Hangar der Connellan Airways. Das Museum wurde 1977 von lokalen Einwohnern ins Leben gerufen. Wer sich für die Geschichte der Luftfahrt interessiert, und die ist in Australien echt spannend, da das Outback extrem isoliert ist, ist im Flugzeugmuseum genau richtig.

Das Central Australian Aviation Museum ist eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Klein aber fein ist das Central Australian Aviation Museum in Alice Springs. Uns hat’s gefallen.

Im Museum gibt es neben historischen Flugzeugen auch viele Fotos von früher. Das Beste ist aber das Video, das in einer alten DC3 ausgestrahlt wird. Wir lassen uns in den Flugzeugsitz fallen und schauen gebannt das informative Video.

Der Eintritt zu dieser Alice Springs Sehenswürdigkeit ist gratis. Eine Spende ist herzlich Willkommen.

The National Road Transport Hall of Fame – Etwas für die Männer

Alte Road Trains aus den 30er Jahren, eine uralte Autowerkstadt und über 100 restaurierte Oldtimer und LKW’s sind in der National Road Transport Hall of Fame ausgestellt. Mich interessieren LKW’s und alte Autos weniger, Marcel hat das Museum jedoch besucht und von der historischen Sammlung geschwärmt. Wenn du mehr über die Geschichte des Strassenverkehrs in Australien erfahren willst, gehört diesees Museum auf deine Liste der Alice Springs Sehenswürdigkeiten.

Im Eintritt ist auch die Besichtigung des Kenworth Dealer Truck Museums eingeschlossen. So hast du sofort den Vergleich von alt und modern. Die Entwicklung und die heute moderne Form der Road Trains zu sehen und mit früher zu vergleichen ist total interessant.

Reptile Center – Nicht eine der Alice Springs Sehenswürdigkeiten die wir emfehlen

Bei unserer ersten Australienreise haben wir uns das Reptile Center angeschaut. Wir haben es bereut. Die Tiere in so kleinen Terrarien zu sehen, hat uns geschockt. Wir würden das Reptile Centre nicht auf die Liste der Top Alice Springs Sehenswürdigkeiten nehmen.

Vom ANZAC Hill aus gibt es die beste Aussicht auf Alice Springs

Einen Überblick auf Alice Springs kriegst du vom Kriegsdenkmal auf dem ANZAC Hill aus. Von oben siehst du wie kompakt und übersichtlich Alice ist. So gehört der ANZAC Hill Lookout zu den Alice Springs Sehenswürdigkeiten.

Der ANZAC Hill gehört zu den Alice Springs Sehenswürdigkeiten

Aussicht auf Alice Springs vom ANZAC Hill aus. Alice sieht von hier sehr klein aus. Start unserer 2 Wochen Australien Reise im Red Center.

Internet und Telefonempfang ausserhalb von Alice Springs

Sobald du von Alice Springs weg fährst, wird es schwierig mit Telefonempfang und Internet. In der Fussgängerzone Todd Mall gibt es kostenloses WiFi und in der Bibliothek kannst du ebenfalls mit deinem eigenen Gerät oder an einem Desktop ins Internet, ebenfalls kostenlos.

Genug von den Alice Springs Sehenswürdigkeiten, raus in die Natur des Red Centres in Australien

Die Alice Springs Sehenswürdigkeiten haben wir uns angeschaut. Nun ist es Zeit die Stadt zu verlassen und das Red Centre von Australien zu entdecken. Von Alice Springs aus führt die populäre Touristenroute, der Larapinta Drive, zu den West MacDonnell Ranges. Kaum bist du aus der Stadt raus, findest du dich mitten in der Steppenlandschaften, die so typisch für das Zentrum von Australien ist. In den West MacDonnell Ranges gibt es super Wandermöglichkeiten. Von kurzen einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Wanderungen findest du alles. Auf geht’s in die faszinierende Natur des Red Center.

Tag 3 – Alice Springs bis Serpentine Gorge (101 km)

Tschüss Alice Springs.

Erster Stopp Simpsons Gap

Nach 24 km bietet sich bereits der erste Stopp an. Vom Larapinta Drive zweigt die Strasse ab und 8 km auf guter Teerstrasse führen zum Parkplatz. Von hier aus sind es 10 Minuten zu Fuss bis zur Simpsons Gap.

Die Simpsons Gap ist ein ein natürlicher Durchbruch im Gebirgszug mit einem kleinen Wasserloch. Halte unbedingt die Augen auf. Mit etwas Glück entdeckst du an der Felswand gegenüber vom Gehweg ein Felsenkänguru.

Standley Chasm – Enge Felsspalte mit faszinierendem Lichtspiel

Der nächste lohnenswerte Stopp am Larapinta Drive entlang ist die Standley Chasm. Von der Abzweigung sind es noch knappe 10 km bis zum Parkplatz. Wenn du das erste Mal in den MacDonnell Ranges bist, stoppe unbedingt am Standley Chasm. Um die Mittagszeit wird die enge Felsspalte, sie ist übrigens 80 Meter hoch, mit Sonnenlicht geflutet. Das Schauspiel dauert nur ein paar Minuten. Vom Parkplatz sind es rund 15 Minuten bis zum Standley Chasm. Es gibt noch einen Gehweg (ca. 1 Stunde hin und zurück) zu einer zweiten Kluft.

Standley Chasm

Die Kluft Standley Chasm ist zur Mittagszeit besonders interessant.

Da sich die Standley Chasm auf privatem Grund befindet, wird eine Eintrittsgebühr verlangt. Die Besichtigung kostet AUD 12 pro Person (CHF 8.90 / EUR 8.20)

Die Strasse verzweigt sich und für die West MacDonnell Ranges geht die Fahrt weiter auf dem Namatijra Drive. Für uns ist diese Fahrt eine der schönsten in Zentralaustralien. Sie führt an ockerfarbenen Hügelzügen vorbei, die mit Spinifex Gras und Wüstenblumen überzogen sind.

Ellery Creek Big Hole – 10 Minuten zu Fuss (pro Weg) – 400 m

Vom Namatjira Drive führt eine Kiesstrasse (2 km) bis zum Parkplatz des Ellery Creek Big Hole. Ein kurzer Spaziergang führt direkt zum Wasserloch. Das Wasser ist spiegelglatt und die Stimmung total friedlich. Das grosse, permanente Wasserloch ist sehr einladend für ein erfrischendes Bad.

Letztes Mal ist Marcel spontan in den Genuss einer Kajak Fahrt gekommen. So kann er sich die Schlucht von einer andern Perspektive anschauen und das ohne dabei nass zu werden.

Ellery Creek Big Hole

Das Ellery Creek Big Hole im Kajak zu entdecken, ist was ganz besonderes. Stille pur.

Wenn du etwas mehr Bewegung brauchst und genügend Zeit hast, kannst du auch noch den Dolomite Walk machen. Für die 3 km lange Wanderung musst du etwa 1  bis 1.5 Stunden einrechnen (je nachdem wie viele Fotos du schiesst). Der Weg führt durch ein ausgetrocknetes Flussbett, über wenig bewachsene Hügelzüge mit Aussicht auf die Umgebung und zurück durch das sandige Flussbett.

Serpentine Gorge Lookout – 20 Minuten zu Fuss (pro Weg)

Der Serpentine Gorge ist die nächste Schlucht und vom Namajinta Drive führt eine Abzweigung 3 km auf einer rauen Kiesstrasse bis zum Parkplatz.

Serpentine Gorge West MacDonnell Ranges

Vom Serpentine Gorge Lookout haben wir eine super Weitsicht.

Der lohnenswerte Lookout Walk dauert rund 20 Minuten. Der Wanderweg ist steil und es geht kontinuierlich bergauf. Die Belohnung für die Anstrengung ist eine geniale Aussicht auf die Hügelkette und in das Tal. Es gibt zudem eine kleine Plattform. Von dieser siehst du in die Tiefen der Serpentine Schlucht und das ausgetrocknete Flussbett.

Serpentine Gorge – 30 Minuten zu Fuss (1.3 km)

Der Spaziergang zur Schlucht ist einfach. Die meisten gehen zum Lookout, weshalb der Gorge Walk weniger frequentiert ist. Der Eingang der Schlucht ist von einem Wasserloch blockiert. Herrlich, es ist angenehm kühl, ruhig und wir hören nur die Vögel zwitschern.

Zeit ein Camp zu suchen. Im Camp Serpentine Chalet gibt es kostenloses Buschcamping. Die Plätze sind mitten in der Natur, es hat keine Infrastruktur dafür ist ein traumhafter Sternenhimmel inklusive.

Tag 4 – Serpentine Gorge bis Ormiston Gorge (38 km)

Orchre Pits

Orchre Pit

Die Farben beim Orchre Pit sind sehr intensiv.

Die Orchre Pits sind nur wenige hundert Meter vom Namatjira Drive entfernt. Hier finden wir eine farbige Felswand. Die verschiedenen Farben wurden früher und auch heute noch von Aborigines für Zeremonien verwendet. Sie bemalen ihre Körper und Gesichter damit. Die Farben sind auch die Basis für die Felsmalereien.

Ormiston Gorge – Das Highlight der West MacDonnell Ranges

Der nächste Abzweiger am Namajinta Drive entlang führt zum Ormiston Gorge. Von der Hauptstrasse bis zum Parkplatz sind es 8 km auf einer guten Teerstrasse.

Die Ormiston Schlucht ist eine der populärsten. Zu Recht, auch uns hat es hier am besten gefallen. Ein Muss ist die Wanderung zum Lookout und wer etwas Energie mitbringt, sollte unbedingt den Pound Walk einplanen.

Ormiston Gorge Ghost Gum Lookout (15 min bis zur Aussichtsplattform)

Es ist keine lange Wanderung, aber es geht recht steil aufwärts. Der Weg ist gut ausgebaut und ist einfach zu bewältigen. Von der Plattform hast du eine wunderbare Aussicht in die Schlucht und die Wasserbecken.

Wenn du von hier weiter gehst, bist du bereits auf dem Ghost Gum Walk. Der Weg führt weiter bis zum Flussbett und dann durch das Flussbett zurück zum Parkplatz. Für die Rundwanderung von 2.5 km solltest du etwa 1.5 Stunden rechnen. So hast du auch Zeit für Fotos.

Pound Walk Rundwanderung (7 km – 3 bis 4 Stunden) 

Letztes Mal haben wir den Pound Walk nicht gemacht, denn wegen hohem Wasserstand hätten wir durch den Fluss schwimmen müssen. Darauf hatten wir keine Lust. Wir haben im nach hinein aber bereut, dass wir es nicht getan haben. So machen wir den Pound Walk dieses Mal.

Ormiston Gorge West MacDonnell Ranges

Vom Ormiston Gorge Lookout sehen wir bis tief in die Schlucht rein, da wo auch der Pound Walk hinführt.

Schwimmen wollen wir zwar auch dieses Mal nicht, wir hoffen deshalb, dass das Wasser nicht allzu tief ist. So starten wir den Pound Walk im Uhrzeigersinn. Den Lookout zuerst, dann weiter auf dem Ghost Gum Walk bis runter zum Fluss. Jetzt kommt raus, ob wir es ohne schwimmen schaffen. Marcel geht langsam rein und das Wasser kommt ihm bis zum Oberschenkel. Na, dann ziehe ich halt die Hosen aus. Wir schaffen es durch den Fluss zu waten. Bei mir kommt das Wasser bis knapp unter die Po Backe. Genial, dass es diesmal geklappt hat. Die Wanderung ist der Hammer. Die Landschaft ist einzigartig und wir begegnen gerade mal einem anderen Pärchen auf dem gesamten Weg. Und ein paar Wellensittichen begegnen wir auch noch.

Wellensittich Ormiston Gorge

Dieser Wellensittich hat sich ein tolles Haus ausgesucht.

Idealerweise machst du diese Wanderung am frühen Morgen und im Gegenuhrzeigersinn, da der grösste Teil des Weges sehr exponiert ist und es kaum Schatten spendende Bäume gibt.

Am Ormiston Gorge gibt es einen Campingplatz. Die Nacht kostet AUD 10 (CHF 7.45 / EUR 6.85) pro Person. Hier gibt es super Infrastruktur. Toiletten, Duschen, Picknickplätze mit BBQ und Gasgrill.

Beim Ormiston Gorge gibt es auch einen Kiosk. Hier soll es superleckeren Eiskaffee geben. Probiert haben wir nicht, aber es klingt sehr verlockend. Vor allem nach der anstrengenden Wanderung. Also wenn du da bist, kannst du dich auf eine kühle Erfrischung freuen.

Ebenfalls erfrischend ist ein Sprung ins permanente Wasserloch. Vom Parkplatz führt ein Gehweg (5 Minuten zu Fuss) dahin. Badehosen nicht vergessen 😉

Kostenloses Buschcamp – Nur mit 4×4 Fahrzeug erreichbar

Du kannst auch gratis übernachten. Ein super Buschcamp ist der Finke River Two Mile Camp. Er befindet sich nur ein paar hundert Meter vom Glen Helen Gorge. Du brauchst ein geländetaugliches Fahrzeug, da es tiefsandige Stellen hat. Vom Feeling und der Aussicht her ein Hammerplatz. Einmal so richtig wild campen während 2 Wochen Australien, also das muss doch einfach sein.

Die Campspots sind im Flussbett, es gibt Schatten spendende Bäume und genial für tolle Sonnenuntergänge. Der Finke River führt nach starkem Regen Wasser und es gibt Stellen, wo du ein erfrischendes Bad nehmen kannst.

Und, nicht verpassen den unglaublichen Sternenhimmel.

Sternenhimmel in Australien

Der Sternenhimmel in Australien ist einfach gigantisch. Wir können die Milchstrasse so gut gesehen.

Tag 5 – Ormiston Gorge bis Kings Canyon (246 km)

Glen Helen Gorge

Einer der ganz schönen Schluchten ist die Glen Helen Gorge. Es ist eine der zugänglichsten Schluchten in den MacDonnell Ranges, denn der Parkplatz befindet sich nur wenige Meter von der Hauptstrasse.

Das permanente Wasserloch ist umgeben von ganz viel Schilf. Das Grün des Schilfs, das Blau des Wassers in Kombination mit dem roten Gestein ist eine gewaltige Farbexplosion. Wir sind ganz geflasht. Dieses Jahr ist im Wasserloch besonders viel Wasser und so sieht die Landschaft noch schöner aus. Die Glen Helen Gorge ist so natürlich auch sehr fotogen.

Glen Helen Gorge West MacDonnell Ranges

An heissen Tagen kommt ein erfrischendes Bad im Glen Helen Gorge wie gerufen.

Das Wasser zieht Vögel an und so ist die Glen Helen Gorge ein wahres Vogel Paradies. Zudem gibt es hier neun Spezies von Wüstenfischen.

Du brauchst eine Erfrischung? Im Glen Helen Resort gibt es ein Cafe und wenn du die Landschaft von oben sehen willst, kannst du auch gleich einen Helikopter Rundflug buchen.

Redbank Gorge

Nur 5 km von der Hauptstrasse befindet sich die Redbank Gorge. Diese Schlucht ist weniger frequentiert als die anderen. Ob es am schlechten Zustand der Strasse liegt oder weil die meisten schon die anderen Schluchten besucht haben, weiss ich nicht. Wir können es nicht lassen und schauen uns die Redbank Gorge an. Sie ist enger und schön ist vor allem, dass wir praktisch alleine da sind. Wer genug Zeit hat, sollte die holprige Strasse nicht scheuen.

Redbank Gorge West MacDonnell Ranges

Die Redbank Gorge ist eine der weniger besuchten Buchten in den West MacDonnell Ranges.

Die Wanderung zur Redbank Gorge verläuft im Flussbett und über grosse Steinbrocken. Für die 2 km bis zum Wasserloch brauchen wir etwas mehr als eine halbe Stunde. In den Morgenstunden ist der Spaziergang genial, denn am Ende der Schlucht beim Wasserloch ist es schön schattig. Der perfekte Ort eine Pause einzulegen.

Mount Sonder Lookout (5 km – 2.5 Stunden retour)

Vom Parkplatz bei der Redbank Gorge führt auch eine Wanderung zum Mount Sonder Lookout. Da es schon extrem heisst ist, entscheiden wir uns diesmal die Wanderung nicht zu machen. Bei der letzten Reise sind wir zum Mount Sonder Lookout gewandert. Wer Lust hat, kann auch auf den Gipfel des Mount Sonder. Uns reicht der Lookout, ist auch so schon genug anstrengend. Es geht stetig aufwärts und das ohne Schatten. Dafür werden wir beim Lookout mit einer 360 Grad Aussicht belohnt. Wow, einmalig diese Landschaft.

Mount Sonder Summit (15.8 km – 6 Stunden retour)

Die Wanderung zum Mount Sonder Summit ist 15.8 km retour und du brauchst dafür rund sechs Stunden. Wenn du planst, die Spitze des Mount Sonder zu erklimmen, gehe unbedingt am frühen Morgen los. Der Weg ist sehr exponiert und bietet keinen Schatten.

Wir sind im Oktober gereist und die Temperaturen haben sich tagsüber um die 30 bis 35 Grad bewegt.

Wenn du den Mount Sonder Summit machen willst, empfehlen wir beim Redbank Gorge Campground zu übernachten. Es gibt Toiletten und BBQ’s. Kosten pro Person pro Nacht AUD 5 (CHF 3.70 / EUR 3.40).

Wenn du jedoch früh genug dran bist, lohnt es sich noch ein Stück weiter zu fahren. So bist du morgen bereits ganz nah am Kings Canyon.

Das heisst, wir lassen die MacDonnell Ranges hinter uns. Die Strasse biegt nach dem Redbank Gorge in südliche Richtung ab und wir kommen auf die Mereenie Loop Road. Hier ist die Strasse nur noch Kies und teils in schlechtem Zustand. Die Kiesstrasse ist zwar auch mit einem normalen PW befahrbar, aber du musst dich auf eine holprige Fahrt gefasst machen.

Kostenlos kannst du auf dem Tylers Pass übernachten. Der 24 Stunden Übernachtungsplatz ist rund 24 km vom Kings Canyon entfernt. Der Platz hat keine Infrastruktur, dafür ist es super, um den Sonnenuntergang zu beobachten oder Road Trains zu fotografieren. Cool, wie sich der grosse Truck in der engen Kurve hochschlängelt.

Tylers Pass Mereenie Loop Road

Der Tylers Pass Lookout ist perfekt, um Roadtrains zu beobachten.

Wenn du lieber auf einen Campingplatz mit Infrastruktur wie Toiletten, Duschen etc. gehst, kannst du beim Kings Canyon Resort übernachten. Es gibt dort auch Zimmer, ein Restaurant, Tankstelle und Shop.

Tag 6 – Kings Canyon

Kings Canyon Rim Walk – Rundwanderung (6 km – 3-4 Stunden)

Der Kings Canyon darf bei einem 2 Wochen Australien Trip im Red Center nicht fehlen. Für uns die genialste Wanderung im Red Center ist der Rim Walk im Kings Canyon. Unbedingt früh los, denn die kühlen Morgenstunden sind das, was du für den ersten steilen Aufstieg brauchst.

Kings Canyon

Der Kings Canyon ist eines der Highlights unserer Australienreise.

Zudem wird der Rim Walk um 9 Uhr geschlossen, wenn der Wetterbericht mehr als 36 Grad für den Tag voraus sagt. Dies macht auch total Sinn, denn der Aufstieg ist schon ziemlich anstrengend und auf dem Canyon Plateau ist es sehr heiss, exponiert und es gibt kaum Schatten.

Wir sind insgesamt rund vier Stunden unterwegs. Es geht natürlich schneller, wir machen aber unzählige Stopps zum Fotografieren, zum Filmen und um einfach nur die gewaltige Landschaft zu bestaunen.

Es gibt mehrere Abzweiger zu Aussichtspunkten, die lohnen sich. Besonders die in den Garden of Eden. Über eine Holztreppe kommen wir tiefer in die Schlucht zu einer Oase. Wie ein Mini-Dschungel ist es hier unten. Es lohnt sich ein paar Minuten inne zu halten. Zudem ist es angenehm kühl.

Gestärkt steigen wir wieder hoch auf das Plateau. Die Landschaft ist wie ausgewechselt. Es ist als ob wir in den Bungle Bungles gelandet wären.

Inzwischen befinden wir uns bereits auf der anderen Seite des Canyons. Wow, hier geht’s aber ziemlich steil abwärts. Details zur Wanderung und tolle Fotos findest du im Beitrag: Kings Canyon – Eine der schönsten Wanderungen in Australien

Tag 7 – Kings Canyon bis Yulara (302 km)

Die Strasse vom Kings Canyon bis Yulara ist eine gut ausgebaute Teerstrasse. Die etwas mehr als 300 km kannst du in drei bis vier Stunden bewältigen.

Yulara ist eine Resortstadt und alles ist dort teurer. Wir sind hier ja auch mitten im Nirgendwo. Da Uluru das Highlight ist und viele Touristen herkommen, findest du in Yulara fast alles. Restaurants, einen Lebensmittelladen, Hotels und einen Campingplatz (Ayers Rock Resort) und es gibt bei Yulara auch einen Flughafen.

Jetzt bist du ganz nah am Uluru. Am besten suchst du dir gleich einen Schlafplatz und dann rein in den Nationalpark.

Sonnenuntergang beim Uluru

Von Yulara zum Uluru kommst du an der Ticketstation vorbei. Dort kannst du dir das Ticket für den Uluru-Kata Tjuta Nationalpark kaufen. Es kostet AUD 25 (CHF 18.60 / EUR 17) und berechtigt zum Eintritt in den Park für drei Tage.

Von hier sind es noch rund 12 km bis zum Sunset Viewing Parkplatz. Parke deinen Camper, nimm ein Bier aus dem Kühlschrank und geniesse die Aussicht bevor die Tourbusse herkommen. Sobald die Sonne näher dem Horizont kommt, wird es spannend. Die Farbveränderungen des Gesteins ist gewaltig. Wir sehen ihn zwar bereits zum dritten Mal, sind aber noch immer total fasziniert von diesem gewaltigen Wunder der Natur.

Uluru Australien

Der Uluru vom Sonnenuntergang Parkplatz aus gesehen. Ein Muss bei 2 Wochen Australien Urlaub.

Tag 8 & 9 – Uluru-Kata Tjuta Nationalpark

Den ersten Vorgeschmack hast du ja bereits gehabt. Jetzt hast du weitere zwei Tage Zeit, den Uluru-Kata Tjuta Nationalpark zu entdecken.

Im Cultural Center gibt’s viele Informationen über die Indigene Bevölkerung und die Geschichte des Uluru. Ah, und es gibt dort ein Cafe, wo du feinen Cappuccino kriegst. Unbedingt auch den Uluru Base Walk einplanen, sodass du den Riesenfels von näher anschauen kannst.

Was du beim Uluru sonst noch machen kannst, was es bei Kata Tjuta (The Olgas) zu sehen gibt und wo du am besten den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang siehst, findest du im Bericht: Uluru-Kata Tjuta Nationalpark – Ein Muss bei einem Australien Urlaub  

Kata Tjuta The Olgas

Ein Muss bei 2 Wochen Australien Urlaub. Die Dom förmigen Felsbrocken sehen doch einfach faszinierend aus.

Tag 10 – Yulara bis Rainbow Valley (392 km)

Nach so vielen Eindrücken und Wanderungen ist ein Fahrtag gar nicht so schlecht. Von Yulara bis Rainbow Valley sind es 392 km. Bis auf die letzten 24 km ist alles Teerstrasse. Vom Stuart Highway zum Rainbow Valley folgt dann eine holprige Pist mit sandigen Stellen. Ein geländetaugliches Fahrzeug ist von Vorteil, wir haben aber auch einen Mini-Van auf dem Campingplatz im Rainbow Valley gesehen. Es geht also auch damit.

Rainbow Valley in Australien

Das Rainbow Valley hat schöne Campingplätze mit Gasgrill und Feuerstellen.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist hier natürlich genial und es gibt auch einen kurzen Spaziergang zum Felsen.

Der Campingplatz ist genial und so günstig. Die Kosten pro Person liegen bei AUD 3.30 (CHF 2.45 / EUR 2.25). Es gibt Gasgrill, Feuerstellen und gedeckte Sitzplätze. Eine Toilette ist auch vorhanden.

Tag 11 – Rainbow Valley bis Alice Springs (101 km)

Boxenstopp in Alice Springs. Es ist wieder Zeit den Kühlschrank zu füllen, Diesel zu tanken und einen Cappuccino in der Todd Mall zu trinken. Klingt doch gut, oder?

Übernachtungstipp in Alice Springs. Wir haben auch beim dritten Mal im G’day Mate Caravanpark übernachtet. Der Platz für zwei Personen und einen Campervan kostet ab AUD 30 (CHF 22.30 / EUR 20.50) ohne Strom (je nach Saison). Die Besitzer sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Zudem haben wir im G’day Mate ganz liebe Schweizer kennen gelernt. Zwei die mit PW und Zelt unterwegs sind und ein Paar mit einem Troopy und Dachzelt. Es war so richtig schön mit Schweizern zu plaudern und Reisegeschichten auszutauschen.

Tag 12 – Alice Springs bis Trephina Gorge (77 km)

Trephina Gorge East MacDonnell Ranges

Der Walk in die Trephina Gorge führt im ausgetrockneten Flussbett entlang.

Jetzt geht es weiter in die östlichen MacDonnell Ranges. Die East MacDonnel Ranges lassen sich gut in einem Tages Trip entdecken. Es lohnt sich aber mindestens zwei Tage einzuplanen. Wir haben im Trephina Gorge übernachtet. Vom Ross Highway geht eine Strasse links weg und nach 9 km erreichen wir bereits den Campingplatz. Der offizielle Campingplatz des Nationalparks kostet nur AUD 3.30 (CHF 2.45 / EUR 2.25) pro Person. Es gibt Toiletten, Gasgrill, Feuerstellen und Trinkwasser.

Die Wanderung in die Schlucht ist einfach. Der Weg führt im ausgetrockneten und sandigen Flussbett in die Schlucht hinein. Wasser gibt es keins, dafür aber Aborigines Malereien an einem Felsüberhang.

Trephina Gorge Rock Art

Die Felsmalereien im Trephina Gorge sind sehr gut erhalten.

Wenn du Geisterstädte magst, darfst du die verlassene Stadt Arltunga,  aus der Goldrauschzeit, nicht verpassen. Vom Trephina Gorge sind es 48 km bis zur historischen Stätte Arltunga. Du kommst als erstes beim Infocenter vorbei, wo es Toiletten und Picknicktische hat. Das Infocenter ist nicht besetzt, aber es gibt viele interessante Infotafeln über die Geschichte und das Leben in Arltunga.

Vom Infocenter in Arltunga führt ein Rundweg zu den einzelnen interessanten Stellen. Es gibt eine gut erhaltene Polizeistation, Wohnhäuser, Überreste von Minen und einen Friedhof. Die Wege sind ausgeschildert, es lohnt sich aber einen Plan (den gibt’s im Infocenter) zur Orientierung dabei zu haben.

Arltunga Geisterstadt Australien

Arltunga war die erste Stadt in Zentrum Australiens und erfolgreich während dem Goldrausch in den späten 1880er Jahren.

Einige der Gebäude sind noch in guten Zustand, teils sind sie auch etwa zu schön restauriert. Trotzdem bekommen wir einen guten Einblick, wie sich das Leben ab 1900 rum hier in der harschen und abgelegenen Region abgespielt hat.

Arltunga lässt sich ideal als Kurztrip vom Trephina Gorge Camping aus machen.

Tag 13 – Trephina Gorge bis Alice Springs (77 km)

Der letzte Reisetag: Vom Trephina Gorge fahren wir auf dem Ross Highway zurück nach Alice Springs, wo es noch sehenswerte Stopps gibt. Der Corroboree Rock, ein einsamer Fels ragt wie eine Leinwand empor. Wir spazieren um den Fels und sind in 15 Minuten rundherum.

Den nächsten Stopp legen wir bei der Jessie Gap ein. Hier ist die Bergkette getrennt und es hat sich eine Lücke gebildet. Die Jessie Gap ist 3 Minuten zu Fuss vom Parkplatz. Als letztes halten wir noch an der Emily Gap.

Bis nach Alice Springs sind es nur noch 15 km.

Tag 14 – Abreise von Alice Springs

Zum Abschluss einen Kaffee in der Stadt und dann heisst es bereits Abschied nehmen von Alice Springs.

2 Wochen Australien ab Alice Springs mit all den Attraktionen sind intensiv. Und dies war noch lang nicht alles. Es gibt noch einiges mehr zu entdecken.

Wenn du eine Reise ins Zentrum von Australien planst, kannst du in zwei Wochen die Highlights sehen. Hast du mehr Zeit und einen geländetauglichen Camper, dann kannst du locker noch ein paar Tage oder Wochen länger bleiben. Es gibt zum Beispiel noch coole 4×4 Tracks. Sehr zu empfehlen ist das Boggy Hole im Finke Gorge Nationalpark. Schau dir diesen Film an, dann siehst du was dich erwartet: You Tube – 4×4 Abenteuer zum Boggy Hole

Das Palm Valley, ebenfalls im Finke Gorge Nationalpark und der Chambers Pillar (südlich von Alice Springs Richtung Finke) sind ebenfalls unglaublich schön. Aber auch der Ruby Gap Nationalpark in den East MacDonnell Ranges ist absolut sehenswert. Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten und langweilig wird dir rund um Alice Springs bestimmt nicht.

Chambers Pillar im Northern Territory in Australien

Der Chambers Pillar ist besonders bei Sonnenuntergang faszinierend.

Informationen zu den MacDonnell Ranges

Die Gebirgskette MacDonnell Ranges zieht sich über 644 km und verläuft östlich und westlich von Alice Springs. Die West MacDonnell Ranges sind viel mehr besucht, da sie sich leicht mit der Reise zum Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark (Ayers Rock und Olgas) verbinden lassen. In den East MacDonnell Ranges wirst du auf wenige Touristen treffen und einige Plätze ganz für dich alleine haben.

Tipps zum Wandern

Auch wenn es morgens noch frisch ist, es kann im Zentrum von Australien unglaublich schnell heiss werden. Das Wüstengebiet ist extrem. Es lohnt sich früh aufzustehen und die kühlen Morgenstunden für den Besuch der Alice Springs Sehenswürdigkeiten und Wanderungen im Red Centre in Australien zu geniessen.

Die ideale Reisezeit um die Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre von Australien zu bereisen, ist von April bis Oktober, in den kühlen Wintermonaten. Ab November kann es sehr heiss werden. Wir sind diesmal Ende Oktober durch die MacDonnell Ranges, zum Kings Canyon und Uluru-Kata Tjuta Nationalpark gereist und die Temperaturen lagen um die 30-34 Grad tagsüber.

Sonnenschutz nicht vergessen: Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme

Auf der Webseite des Northern Territory Covernment findest du noch mehr Informationen zu den Alice Springs Sehenswürdigkeiten und dem Red Centre.

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Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien

Wie gefällt dir dieser Bericht über die Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre? Warst du auch schon in Alice Springs und hast eine Rundreise gemacht? Erzähl uns, ob du mit einer Tourgruppe oder auf eigene Faust gereist bist. Wir freuen von deinem Erlebnis zu lesen.

 

4 Gedanken zu “Alice Springs Sehenswürdigkeiten und das Red Centre in Australien

  1. Mit Australien gebe ich Euch recht! Einfach ein tolles Land! Ich wünsch e Euch noch viel Spass zum Entdecken und an Interessierte weiterzuleiten!

    LG Eva

      • Seid Ihr zwei Reisejournalisten und wie kam es dazu??

        Ihr habt herrliche Inspirationen! Ja da wäre ich jetzt auch am liebsten….

        Ich gönn es Euch beiden von Herzen! Schiesst viele Bilder.

        Lieben Gruß
        Eva

        • Liebe Eva

          Vielen Dank für Deine Nachricht. Es freut uns sehr zu hören, dass Dir unsere Berichte gefallen und Inspiration bieten.

          Ja, wir werden viele Bilder schiessen. Sind fleissig dran 😉

          Wir sind Reiseblogger, schreiben über unsere privaten Erlebnisse und hoffen, dass wir Menschen damit eine Freude bereiten, inspirieren und auch bei der Reiseplanung zu helfen.

          Sonnige Grüsse aus Südaustralien,
          Reni

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