Wie wir unser Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen

Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen

Vor einem Monat haben wir unseren Camper von Brisbane in Australien nach Incheon in Südkorea verschifft. Wegen unseres Hochdachs passt unser Toyota LandCruiser nicht in einen Container und es kommt nur eine RoRo (Roll-on Roll-off) Verschiffung in Frage. Wie aber funktioniert so eine RoRo Verschiffung? Unsere Erfahrungen zum Ablauf, wie wir unser Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen, was man beachten muss, welche Dokumente man benötigt und was es kostet, findest du in diesem Beitrag.

Lange haben wir nach Informationen gesucht, wie man am besten ein Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen kann. Bei der Suche haben wir jedoch nur wenige Informationen gefunden. Wir haben auch nach Overlandern gesucht, die bereits Erfahrungen mit einer RoRo Fahrzeugverschiffung von Australien nach Korea gemacht haben. Dazu fanden wir aber leider gar keine Informationen. Deshalb teilen wir in diesem Beitrag unsere Erfahrung.

RoRo heisst übrigens Roll-on Roll-off. Das Fahrzeug wird auf das Schiff gefahren und auch wieder vom Schiff runter gefahren. Anders als bei einer Verschiffung eines Fahrzeuges in einem Container. Dort wird das Fahrzeug an Land in den Container gefahren, dann geht es weiter per Lastwagen zum Schiff und mit dem Kran aufs Schiff.

Ein Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen. Wie funktioniert das?

Es gibt „noch“ nicht viele Overlander, die von Australien nach Korea verschifft haben. Über die Verschiffung von Russland nach Korea haben wir viele Informationen gefunden, nicht aber von Australien nach Korea.

In diesem Beitrag beschreiben wir, wie wir die Verschiffung organisiert haben. Du findest Details zum Ablauf, über die Kosten einer RoRo Verschiffung von Australien nach Korea und hilfreiche Kontakte.

Der erste Schritt – Angebote einholen

Wir haben mehrere Transportunternehmen in Australien und einen in der Schweiz angeschrieben. Die Kontakte haben wir von anderen Overlandern oder Reisenden erhalten und in Foren gefunden.

Das muss der Agent wissen, um ein Angebot zu erstellen

  • Abfahrtshafen und Ankunftshafen
  • Wunschtermin der Verschiffung und/oder der Ankunft
  • Art des Transportes: 20 oder 40 Fuss Container, RoRo (Roll-on Roll-off)
  • Bei RoRo Verschiffung die Länge, Höhe und Breite des Fahrzeuges
  • Das Gewicht des Fahrzeuges

Innerhalb von wenigen Tagen haben wir drei Offerten von Agenten in Australien erhalten. Der Agent in der Schweiz hat uns abgesagt. Er mache keine RoRo Verschiffungen mehr, da das Risiko von Einbrüchen sehr gross sei und sie keine Verantwortung übernehmen können. Von diesem Problem haben wir leider auch schon gehört, hoffen aber, dass es auf der Route zwischen Australien und Korea reibungslos verläuft und nicht in unser Fahrzeug eingebrochen wird. Wir haben Vertrauen und gehen das Risiko ein.

Für die RoRo Verschiffung von Australien nach Korea lag das höchste Angebot bei CHF 3‘216 / EUR 2‘685 und das günstigste Angebot bei CHF 1‘775 / EUR 1‘483.

Es ist auch möglich direkt bei der Reederei anzufragen. Da unser Agent ein gutes Angebot gemacht hat, haben wir nicht direkt bei einer Reederei angefragt. Der Grund ist, die Abwicklung mit einem Agenten ist einfacher. Zudem ist es für uns die erste Verschiffung und wir wollten auf Nummer sicher gehen.

Unser Tipp: Wenn du dein Fahrzeug verschiffen willst, hole unbedingt mehrere Offerten ein. Die Preise sind sehr unterschiedlich.

Angebote vergleichen und entscheiden

Wir haben uns für das Angebot mit der für uns idealen Abfahrts- und Ankunftszeit entschieden. Per Zufall war dies auch das günstigste Angebot. Mehr über unsere Kontakte findest du am Ende des Berichts.

Was uns auch gut gefallen hat an unserem Agenten, dass wir auf Fragen innerhalb weniger Stunden eine Antwort erhalten haben. Nach der Zusage mussten wir per E-Mail unsere Passkopien, eine Liste der Dinge, die wir im Fahrzeug mitschicken (inklusive Wertangabe) und eine Kopie der Fahrzeugregistrierung senden. Unser Agent hat dann das Schiff gebucht und soweit war das Thema für den Moment erledigt.

Abwicklung am Hafen in Brisbane

Wir haben vom Agenten die Kontaktdetails erhalten, wo und wann wir unser Fahrzeug für die Verschiffung hinbringen sollen. Da das Schiff früher als geplant im Hafen in Brisbane eingelaufen ist, mussten wir unseren Camper früher als geplant überbringen. Flexibilität ist gefragt. Bei Verschiffungen kommt es oft zu Verzögerungen, das wussten wir. Dass ein Schiff aber zu früh kommt, damit haben wir nicht gerechnet.

Unser Tipp: Plane nicht bis zur letzten Sekunde, sondern rechne ein paar Reservetage vor und nach dem geplanten Termin ein.

Vorbereitung des Fahrzeuges für die RoRo Verschiffung von Australien nach Korea

Von anderen Overlandern haben wir mehr als einmal gehört, dass es sinnvoll ist zwischen Fahrerkabine und Wohnraum eine Zwischenwand einzubauen. Dies, weil man bei der RoRo Verschiffung den Fahrzeugschlüssel abgeben muss. Mit einer Zwischenwand ist es für Langfinger schwieriger Dinge aus dem Fahrzeug zu entwenden.

Wir haben im Baumarkt Holzplatten gekauft und eine Zwischenwand montiert. In der Führerkabine haben wir das Funkgerät, das Autoradio und den Solar-Controller ausgebaut. Zudem haben wir im Wohnraum alles verstaut, sodass man von aussen nichts rumliegen sieht.

Fahrzeugübergabe beim Agenten in Brisbane, Australien

Die Übergabe des Fahrzeuges verlief unspektakulär. Wir haben unseren Toyota LandCruiser beim Agenten geparkt, den Zündschlüssel überreicht und das war’s schon. Da wir nicht selber auf das Hafengelände fahren dürfen, mussten wir unser Zuhause schweren Herzens abgeben. Das Gefühl mit dem Mietauto wegzufahren war echt krass. Es hat uns fast das Herz zerrissen unseren treuen Begleiter und unser Zuhause einfach da stehen zu lassen. Wann und in welchem Zustand wir ihn wohl wiedersehen?

Wir haben bei der Fahrzeugübergabe keine Quittung oder sonstige Dokumente erhalten. Unser Agent hat uns aber versprochen, dass er uns die Bill of Lading (auch B/L oder BOL) per E-Mail senden wird, sobald das Fahrzeug auf das Schiff geladen wurde. Dies hat prima geklappt.

Die Bill of Lading ist ein wichtiges offizielles Dokument. Denn die B/L braucht man, um das Fahrzeug zurück zu erhalten. Ohne B/L kriegt man das Fahrzeug am Zielhafen nicht.

Jetzt heisst es warten. Wir waren natürlich zu neugierig und wollten wissen, wo sich das Schiff mit unserem Fahrzeug befindet. So haben wir uns den Vessel Finder, eine kostenlose App, runtergeladen und mit der IMO Nummer (diese findet man auf der B/L) konnten wir so die Route und den ungefähren Standort des Schiffs verfolgen. So waren wir dann auch vorgewarnt, als die Route des Schiffs plötzlich geändert hat und es ein paar Tage Verzögerung gab.

Zudem konnten wir auf der Webseite von Wallenius Wilhelmsen Solutions (die Reederei mit der unser Toyota LandCruiser unterwegs war) das geplante Ankunftsdatum prüfen.

Regel Nummer 1 – Verlasse das Land erst, wenn das Fahrzeug auf dem Schiff ist

Wir haben von anderen Overlandern gehört, dass man erst dann das Land verlassen soll, wenn das Fahrzeug auf dem Schiff ist. Dies haben wir uns zu Herzen genommen und sind geblieben, bis wir die Bestätigung von unserem Agenten gekriegt haben. Zudem waren wir mehr als eine Woche früher im Ankunftsland (Südkorea), sollte es nötig sein wegen Dokumentenbeschaffung für den Zoll vor Ort zu sein.

Wie wir unser Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen, hat uns ganz schön gefordert. Der Aufwand hat sich aber mehr als gelohnt. Unser Traum vom Roadtrip um die Welt wird wahr.

Das Vorgehen auf Korea Seite

Da wir der koreanischen Sprache nicht mächtig sind, waren wir froh, dass uns unser Agent in Australien seinen Kontakt in Korea vermittelt hat. Es war sogar ein Glückstreffer. Erstens war der Agent in Korea preiswert und zweitens überaus hilfsbereit. Hätten wir die temporäre Einfuhr, die Versicherung und die Zollabfertigung selbst organisiert, hätten wir sehr viel mehr Zeit für die ganzen Formalitäten investieren müssen. Und ganz ohne Koreanisch sprechende Person hätten wir unser Fahrzeug wohl auch nicht so einfach durch den Zoll gekriegt.

Um eine böse Überraschung zu vermeiden, haben wir beim Agenten in Korea ebenfalls ein Angebot angefragt. Die Preise waren sehr realistisch und so haben wir von einer Gegenofferte abgesehen. Der Kontakt war auf Anhieb sehr angenehm und wir haben auf Fragen immer sofort eine Antwort erhalten.

Diese Dokumente mussten wir dem Agenten in Korea liefern

  • Das „Title Document“, das den Besitzer des Fahrzeugs bestätigt (in Australien gibt es kein „Title Document“. Was dann zu tun ist, beschreiben wir im nächsten Abschnitt)
  • Internationaler Führerausweis
  • Dauer des Aufenthalts
  • B/L
  • Passkopie
  • Treibstoff-Typ: Diesel, LPG, Bleifrei

Zur Info: Für Südkorea braucht man kein Carnet de Passage

Um das Fahrzeug beim Zoll auszulösen und das Fahrzeug temporär in Korea zu importieren, braucht man eine Haftpflichtversicherung. In unserem Fall hat der Agent gesagt, er organisiere die Versicherung. Es gab dann ein kleines Problem. Die Versicherung (Samsung Fire & Marine Insurance) wollte unbedingt ein „Titel Document“ sehen. Das Title Document bestätigt den Besitzer des Fahrzeuges. Unser Fahrzeug ist in Australien registriert und in Australien gibt es kein „Title Document“. Wir können lediglich mit der aktuellen Registrierung des Australischen Strassenverkehrsamtes beweisen, dass wir die Besitzer sind. Nach detaillierter Erklärung wurde schlussendlich die offizielle Fahrzeugregistrierung von der Versicherung akzeptiert, denn auf der Registrierung sind alle wichtigen Daten wie VIN Nr., Fahrzeugtyp, Name und Adresse vorhanden.

Das Fahrzeug ist am Hafen in Incheon, Südkorea angekommen. Was nun?

Wir wurden vom Agenten informiert, dass unser Fahrzeug abgeladen wurde und am Hafen in Incheon steht. Abholen können wir es jedoch noch nicht.

Zuerst muss die Zollkontrolle durchgeführt werden. An diesem Tag gingen wir in ein Cafe mit WiFi, um erreichbar zu sind und haben auf Anweisungen gewartet. Der Zoll hat unser Fahrzeug inspiziert und die verschlossene Metallbox im Fahrzeuginnern gesehen. Sie haben via Agent ein Foto geschickt und gefragt, was drin sein. Unsere Antwort: Werkzeug und Ersatzteile. Die Schlüssel, um die Box zu öffnen waren zudem im Fahrzeug. Unsere Antwort hat anscheinend genügt, denn die Box wurde nicht geöffnet.

Zwei Stunden später haben wir das nächste E-Mail erhalten. Wir erhalten die Zolldeklaration, füllen das Dokument am PC aus und senden das unterschriebene PDF zurück.

Eine weitere Stunde später kriegen wir Bescheid, dass der Zoll alles erhalten hat und wir voraussichtlich morgen unseren Toyota LandCruiser namens Taku abholen können. Ein Interview sei nicht nötig. Wir erfahren, dass man oft noch persönlich beim Zoll vorsprechen muss. Wir haben Glück.

Yeah!!! Wir sind fast am Ziel. Aber noch haben wir ihn ja nicht.

Der grosse Tag – Wir holen Taku am Hafen in Incheon ab

Vor einem Monat haben wir Taku in Brisbane für die Verschiffung von Australien nach Korea abgegeben. Wir können es kaum glauben, dass wir ihn heute vermutlich wiedersehen und schon bald mit dem eigenen Fahrzeug durch Südkorea reisen werden.

Den grossen Tag starten wir mit einem letzten Kaffee in Seoul. Und dann, endlich. Wir erhalten den definitiven Bescheid. Der Zoll hat unseren Toyota LandCruiser freigegeben. Wir können ihn abholen. Mit der Adresse und der Kontaktnummer im Sack fahren wir mit der Metro von Seoul nach Incheon. Ein Taxi bringt uns zur Adresse, die wie sich später rausstellt, keine richtige Adresse, sondern nur ein Gebiet ist. Ratlos stehen wir da und sind überfordert mit den vielen Schriftzeichen die wir nicht lesen können. Auf der Strasse fragen Passanten, ob sie die Adresse kennen, aber keiner spricht Englisch. Schliesslich finden wir eine freundliche Koreanerin, die ein paar Brocken Englisch spricht. Sie ruft für uns unseren Kontaktmann an und dieser holt uns ab. Zum Glück sind die Koreaner so unglaublich hilfsbereit.

Ankunft auf dem Zollgelände im Hafen von Incheon, Südkorea

Wir sind fast am Ziel. Die letzte Hürde schaffen wir mit Hilfe unserer zwei Koreaner, die sich um die Auslösung beim Zoll kümmern. Nach der Begrüssung erhalten wir das offizielle Dokument für den temporären Import mit der Aufenthaltsdauer des Fahrzeuges in Korea. Dieses Formular benötigen wir für die Ausfuhr, wenn wir das Land wieder verlassen. Zudem erhalten wir die Versicherungsbestätigung in Form eines gelben A4 Blattes. Dieses müssen wir an die Frontscheibe kleben, sobald wir unser Fahrzeug wieder haben.

Als nächstes geht es zum Zoll. Unser Fahrzeug steht im Hafengelände, wo wir nur mit einer Zutritts-Berechtigung reinkommen. Wir müssen zwei Formulare ausfüllen und unsere Identitätskarte aushändigen.

Zoll Hafen Incheon Korea

Wir gehen durch den Zoll und unser Fahrer holt uns innerhalb des Hafengeländes ab. Es geht vorbei an Containern, Hunderten von Neuwagen bis wir schliesslich bei einem kleinen Bürogebäude halten. Ein letztes Mal werden Dokumente ausgetauscht und schliesslich fahren wir zu unserem Fahrzeug. In weiter Ferne sehen wir ihn. Da steht er, unser Taku.

Ein Glücksgefühl überkommt uns. Er sieht genauso aus, wie vor vier Wochen als wir ihn in Australien verabschiedet haben. Unversehrt, aussen wie innen. Uns fällt ein Stein vom Herzen. Die Erleichterung ist riesengross. Jetzt sind wir um eine Erfahrung reicher und wissen, wie ein Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen funktioniert.

Toyota LandCruiser Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen

Mensch, fühlt sich das gut an wieder mit unserem Taku unterwegs zu sein.

Auf dem Hafengelände Incheon Korea

Wir sind überglücklich unser Zuhause wieder zu haben und können es kaum fassen, dass alles gut gegangen ist. Gemütlich fahren wir durch das Hafengelände.

Am Zoll holen wir wieder unsere Ausweise. Nur einer von uns darf aus dem Hafengelände rausfahren. Das ist die Gelegenheit, diesen Moment auf einem Foto festzuhalten. Wir sind in Korea!

Korea Fahrzeug Import

Glücklich verabschieden wir uns von den zwei hilfsbereiten Koreanern und schicken später noch ein Dankesmail an unseren Agenten in Seoul und in Australien.

Alles hat geklappt mit dem Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen. Erleichtert und glücklich düsen wir los und entdecken Korea.

Unser Roadtrip durch Korea startet Anfang April. Der perfekte Zeitpunkt, um die Kirschblüte in Korea zu erleben. Mehr über Korea gibt es die nächsten Wochen auf dem Blog.

Und wie es mit unserem Roadtrip um die Welt weitergeht, findest du hier: Overlanding von Australien nach Europa

Korea Roadtrip mit dem eigenen Fahrzeug

Gesamte Kostenaufstellung für RoRo Verschiffung – Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen

Kosten in Australien – Total: AUD 2‘377 / CHF 1‘775 / EUR 1‘483

Details zu den Kosten:
Export Dokumente für die Zollabfertigung  AUD 116.50
Lieferung des Fahrzeuges zum Terminal (inkl. Wartezeit)  AUD 434.50
Frachtkosten von Brisbane nach Incheon AUD 1‘826

Erklärung zur Berechnung der Frachtkosten

Die Frachtkosten bei einer RoRo Verschiffung werden nach Fahrzeugmassen berechnet. Der Satz pro m3 kommt auf die Route und Distanz an.

Kosten in Korea – Total: USD 976 / CHF 965 / EUR 806

Details zu den Kosten:
Garantie Gebühren  USD 220
Broker Import Gebühren  USD 114
Versicherung für 3 Monate  USD 280
Verladekosten  USD 159
Fahrer Hafengelände  USD 95
Diverse Kosten für Zolldokumente  USD 108

Kontakte Agenten in Australien und Korea

Melbourne: Tradelanes Global Solutions PTY LTD, Stewart Garmey
www.tradelanes.com.au

Brisbane: EDI International Freight Management Pty Ltd, Jarrod Lee
www.edicustoms.com.au

Seoul: Pavix CO. LTD, Mr YC Park
www.pavix.co.kr

Gute Informationsquellen für Overlander

Auf folgenden Facebook Gruppen haben wir viele hilfreiche Informationen über Overlanding, Verschiffung, Zollübertritte und Länderinformationen gefunden. Schau doch mal auf der Webseite von Overland Sphere (www.overlandsphere.com) und auf den Facebook-Gruppen Overland Sphere, Overlanding Asia und Overland to Asia

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Fahrzeug von Australien nach Südkorea verschiffen

Willst du auch ein Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen? Oder hast du schon einmal ein Fahrzeug RoRo oder im Container verschifft?

Hast du noch etwas zu ergänzen oder was gibt es sonst noch wichtiges zu beachten? Wir freuen uns auf deinen Kommentar und wünschen allen, die ihr Fahrzeug verschiffen viel Glück und einen reibungslosen Ablauf.

4 Gedanken zu “Wie wir unser Fahrzeug von Australien nach Korea verschiffen

    • Hoi Franco,

      Jo war ganz schön hektisch, aber jetzt sind wir ja mit Taku unterwegs und alles läuft supergut.

      Liebe Grüsse aus Korea,

      Marcel und Reni

  1. Hallo,

    vielen Dank für Euren Bericht…

    Das war ja eine Menge organisatorische Vorbereitung + Arbeit.
    Ich gratuliere Euch und freue mich mit Euch, dass alles gut gegangen ist und das ihre Euer mobiles Heim gesund und munter wieder habt.
    🙂
    Ich lese immer gerne Eure Bericht…..um es salopp zu formulieren .. ihr hattet den Mut und lebt sicherlich den Traum von vielen…wobei das sicherlich nicht immer ganz einfach ist…..
    In diesem Sinne alles Gute und daran denken nicht schneller fahren als Eurer Schutzengel
    fliegen kann.

    Viele Grüße

    Frank Braun

    • Hallo Frank,

      Vielen Dank für deine Nachricht. Freut uns sehr von dir zu hören. Wir hören immer gerne, wenn unsere Beiträge gerne gelesen werden.

      Wir sind nun bereits seit ein paar Wochen hier in Korea unterwegs und sind begeistert von diesem sehr interessanten Land mit seinen hilfsbereiten Menschen, der schönen Natur und unglaublich interessanten Kultur. Zum Glück ist unser Taku nicht der schnellste und so kommt bis jetzt unser Schutzengel immer ganz gut mit oder ist uns sogar voraus 😉

      Liebe Grüsse von Korea,

      Marcel und Reni

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