Roadtrip von Perth nach Alice Springs – Die längste Abkürzung Australiens

Roadtrip von Perth nach Alice Springs

Der Roadtrip von Perth nach Alice Springs ist 3‘607 km lang, wenn du auf gut ausgebauten Teerstrassen fahren möchtest. Da wir mit unserem Troopy auch schwierige 4WD Tracks bewältigen können, sind für uns gut ausgebaute Strassen kein Muss. Im Gegenteil. Wir lieben es 4WD Strecken abseits der grossen Touristenmassen zu fahren und dabei die nicht so bekannten Attraktionen und Gegenden im Outback von Australien zu entdecken.

Für den Roadtrip von Perth nach Alice Springs wählen wir die direkte Route entlang des „Outback Way“ über die „Great Central Road“. So reduziert sich die Distanz für uns gleich einmal um etwa 1‘000 km. Allerdings müssen wir uns etwas besser auf diese Strecke vorbereiten, denn die geplante Route verläuft nur den ersten Teil auf Teerstrassen. Ab Laverton fahren wir auf unbefestigten Wellblechpisten und der rote Staub dringt durch jede noch so kleine Ritze. Wir benötigen verschiedene Bewilligungen, genügend Vorräte, Diesel, Wasser und ein gut ausgerüstetes Fahrzeug für diesen Roadtrip.

Was wir auf dem ersten Drittel des Roadtrips von Perth nach Alice Springs alles erlebt und welch traumhafte Campspots wir gefunden haben, hat Reni in einem separaten Beitrag Roadtrip von Perth nach Kalgoorlie beschrieben.

Die Erlebnisse auf unserem Road Trip von Perth nach Alice Springs

In diesem Beitrag kannst du mehr über die einsame Strecke mitten durchs Outback lesen und was wir dabei alles erlebt haben. Von der Mega-Goldmine in Kalgoorlie bis zur Geisterstadt Gwalia, die unendlichen Weiten im Outback und den einsamen roten Wellblechstrassen im Rote Zentrum von Australien.

Die gigantische Grube der Goldmine in Kalgoorlie-Boulder 

Kalgoorlie ist für uns die letzte grössere Stadt auf dem Roadtrip von Perth nach Alice Springs um unsere Vorräte aufzufüllen. Bis nach Alice Springs gibt es nur noch spärliche Versorgungsmöglichkeiten in kleinen Orten und Roadhouses. Da diese Orte sehr abgelegen sind und alles von weit her gebracht werden muss, ist alles sehr teuer und wir sind froh, dass wir genügend Platz für Diesel, Wasser und Lebensmittel haben.

Die offene Grube der Goldmine in Kalgoorlie-Boulder

Die Skulpturen im Lake Ballard bilden die grösste Freilichtkunstgalerie von Australien

Von Kalgoorlie-Boulder aus fahren wir entlang des Goldfields Highway Richtung Norden, wo wir nach 130 km den kleinen Ort Menzies erreichen. Hier biegen wir ab Richtung Westen und erreichen nach rund 60 km das erste Highlight unseres Roadtrips. Auf dem ausgetrockneten Salzsee Lake Ballard hat der Britische Künstler Antony Gormley mit 51 Statuen die grösste Freilichtgalerie von Australien erschaffen. Gleich neben dem ausgetrockneten Salzsee campen wir und geniessen die wunderschönen Lichtspiele während den Sonnenauf- und Untergängen. Mehr Bilder dieser Installation findest du im Beitrag Die Skulpturen von Lake Ballard.

Die Skulpturen im Lake Ballard

Die lebenden Geisterstadt Kookynie

Wieder zurück auf dem Goldfields Highway fahren wir noch ein kurzes Stück weiter Richtung Norden, bevor wir Richtung Osten abbiegen. Wir fahren einen kleinen Umweg, um bei der Geisterstadt Kookynie vorbeizuschauen, die aus der Zeit des Goldrausches in Australien stammt.

Das Grand Hotel in der lebenden Geisterstadt Kookynie

Kookynie bezeichnet sich selbst als lebende Geisterstadt, da es immer noch ein paar wenige Einwohner und ein Hotel gibt. Wir haben Mühe uns vorzustellen, dass dieser Ort im Jahre 1907 eine pulsierende Stadt mit 3‘500 Einwohnern und gut ausgebauter Infrastruktur war. Das Grand Hotel bietet immer noch Zimmer für Reisende an und an der Bar wird immer noch eiskaltes Bier ausgeschenkt. Ein paar wenige Häuser und Ruinen erinnern noch an eine Ortschaft und das bekannte Pferd, dass regelmässig beim Hotel anzutreffen ist, haben wir auf der Strasse auch noch angetroffen.

Das Pferd ist ein regelmässiger Gast im Grand Hotel.

Ausserhalb von Kookynie gibt es den Niagra Dam. Dieser ist zwar nicht so eindrücklich wie die Niagara Fälle, aber wenn man bedenkt, dass der Damm im Jahre 1897 gebaut wurde, um Wasser für die Stadt Kookynie und die verkehrenden Dampfeisenbahnen zu speichern, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.

Leonora ist der letzte Aussenposten entlang des Goldfields Highway

250 km nördlich von Kalgoorlie-Boulder erreichen wir Leonora am Goldfields Highway. Dies ist der letzte grössere Ort bevor wir den Highway verlassen und Richtung Osten auf die Great Central Road abbiegen. Zuerst erkunden wir aber den netten Ort noch ein wenig und schauen uns die schönen Gebäude an, welche von der Zeit des Goldrausches übrig geblieben sind. Gleich ausserhalb finden wir auch einen traumhaft schönen Schlafplatz beim Malcolm Dam. Der künstlich gestaute See ist zwar fast ausgetrocknet, aber ein bisschen Wasser ist noch übrig geblieben. Der Platz gefällt uns so gut, dass wir gleich zwei Tage hier bleiben.

Schlafplatz beim Malcom Dam

Die Geisterstadt Gwalia begeistert uns

Nur wenige Kilometer südlich von Leonora liegt die Geisterstadt Gwalia. Dieser Ort fasziniert uns extrem und wir sind sehr überrascht, wie gut einige der verlassenen Häuser der ehemaligen Minenarbeiter erhalten sind. Das Gefühl durch die verlassenen Gebäude zu schlendern und zu sehen, wie die Häuser und Hütten aus den wenigen vorhandenen Materialien gebaut wurden ist einmalig. Wir sind so begeistert, dass wir über die Geisterstadt Gwalia gleich einen separaten Beitrag geschrieben haben und ein Video geschnitten haben.

die Geisterstadt Gwalia

Ab Laverton fahren wir auf unbefestigte Schotterpiste

Dies ist der letze Ort bevor es auf der unbefestigten Great Central Road durch die grosse Victoria Wüste gegen Osten geht. Besonders attraktiv ist Laverton allerdings nicht und so machen wir nur einen kurzen Stopp im Visitor Center bevor wir weiter fahren.

Strassenschild des Outback Ways

Auf dem weiteren Streckenverlauf wird es immer farbenprächtiger, was wir eigentlich überhaupt nicht von der Fahrt durch die Wüste erwartet haben. Da dieses Jahr der Winter sehr lange, kühl und regenreich war, hat die Natur genügend Wasser abgekriegt und sich prächtig entwickelt. Wir sehen ganze Felder von Wildblumen, welche in starkem Kontrast zum roten Sand der Wüste stehen.

Troopy auf der roten Piste der Great Central Road

So gestaltet sich die Fahrt entlang des Great Central Highways sehr abwechslungsreich und farbenfroh. Immer wieder müssen wir stoppen, um die Wildblumen und diese Farbenpracht zu bestaunen.

Wildblumen entlang der Great Central Road

Leckeren Cappuccino im Tjukayirla Roadhouse

Auf der Great Central Road hat es nicht viel Verkehr. Die Schotterstrasse ist in recht gutem Zustand und so ist die Fahrt sehr angenehm. Wir haben Glück und finden immer wieder superschöne Schlafplätze, wie den bei Giles Breakaways. Bei diesem Felsabbruch, wo wir auf einem Plateau campen, haben wir eine traumhafte Aussicht über die Landschaft und so auch einen wunderschönen Arbeitsplatz.

Büro mit Aussicht

Eine willkommene Abwechslung sind auch die Roadhouses, welche wir alle paar hundert Kilometer passieren. Das Tjukayirla Roadhouse gefällt uns sehr gut und wir gönnen uns hier sogar einen Cappuccino. Für ein solch abgelegenes Roadhouse ist der Cappuccino erstaunlich gut und wir geniessen die Pause vom Fahren.

Beim Tjukayirla Roadhouse gibt es guten Cappuccino

Roadhouses entlang der Great Central Road stellen die Versorgung sicher

Weitere Roadhouses gibt es auf der Westaustralischen Seite bei Warburton und Warakurna. Auf der Seite von Northern Territorry gibt es gleich nach der Grenze das Docker River Roadhouse. Zum Glück haben wir bei unserem Troopy zwei Diesel Tanks und sind so nicht auf den teuren Diesel bei den Roadhouses angewiesen. Wenn du aber unterwegs auftanken musst, sind diese Roadhouses sehr praktisch. Du kannst hier auch die nötigsten Lebensmittel und andere nützliche Dinge kaufen, die Toiletten benutzen und dich über den weiteren Streckenverlauf erkundigen. In einem Notfall können die Leute im Roadhouse weiterhelfen und oft auch kleinere Reparaturen ausführen.

Stehengebliebene Autos

Die Grenze zwischen Westaustralien und dem Northern Territory

Die Grenze zwischen Westaustralien und dem Northern Territory ist unspektakulär und wenn nicht das Hinweisschild wäre, würden wir vom Grenzübertritt nichts merken. In der Zwischenzeit haben wir und 2‘000 km auf dem Roadtrip von Perth nach Alice Springs zurückgelegt. Bis nach Alice Springs sind es auf dem direkten Weg nun nur noch rund 700 km.

Die Grenze von Westaustralien zu Northern Territory

Uluru-Kata Tjuta Nationalpark

Von der Grenze sind es nur noch rund 200 km Fahrt und dann erreichen wir den Uluru-Kata Tjuta Nationalpark und erblicken, von Westen her kommend, zuerst die Olgas (Kata Tjuta). Es ist ein unbeschreiblicher Moment nach der langen Fahrt mitten durch die karge Wüstenlandschaft.

Die Olgas oder Kata Tjuta

Plötzlich erscheinen am Horizont die riesigen Felsformationen der Olgas und mit jedem Kilometer werden diese grösser. Was wir bei den bekannten Felsformationen Australiens alles erlebt und gesehen haben, kannst du im Beitrag zum Uluru-Kata Tjuta Nationalpark nachlesen.

Der Uluru oder auch Eyers Rock

Die wunderschöne Wanderung am Kings Canyon

Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder auf dem schnellsten Weg nach Alice Springs oder einen kleinen Umweg auf dem Weg nach Alice Springs machen, um den Kings Canyon und die West MacDonnell Ranges anschauen. Wir hatten eigentlich diesen Umweg geplant, da wir aber leider wieder ein Problem mit einem Reifen haben, werden wir zuerst nach Alice Springs fahren und dort das Problem lösen.

Der Weg von Yulara über den Kings Canyon und die West MacDonnell Ranges können wir aber sehr empfehlen und die Attraktionen liegen sozusagen auf dem Weg. Mehr über die eindrückliche Wanderung findest du im Bericht zum Kings Canyon.

Wanderung um Kings Canyon

Die Schluchten der West MacDonnell Ranges

Wenn du den Umweg zum Kings Canyon in Kauf nimmst, kannst du auch gleich noch weiter über die Mereenie Loop Road durch die West MacDonnell Ranges nach Alice Springs fahren. Für die Mereenie Loop Road brauchst du zwar eine Bewilligung, die kannst du aber an verschiedenen Orten kaufen.

Die West MacDonnell Ranges bieten grandiose Natur und einige sehr schöne Wanderungen. Wenn du mehr über die Attraktionen auf dem Weg erfahren möchtest, findest du in unserem Bericht zu den Sehenswürdigkeiten in Alice Springs und dem Red Centre viele Tipps und Fotos.

West MacDonnel Ranges

Alice Springs mitten in Australien

Über 2‘500 km sind wir während dem Roadtrip von Perth nach Alice Springs gefahren um von der Westküste durchs Outback nach Alice Springs zu gelangen. Hier treffen wir wieder auf Zivilisation und es gibt alles was das Herz begehrt. Wir begnügen uns mit kleinen und einfachen Dingen und gönnen uns erst einmal einen feinen Cappuccino im 27 Pages Café.

Cafe Page 27 in Alice Springs

Der Roadtrip von Perth nach Alice Springs hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten sehr grosses Glück mit den Schlafplätzen, sind begeistert von der abwechslungsreichen Natur und den interessanten Orten, die wir auf dem Weg gesehen haben. Das Timing war sehr gut und die blühenden Wildblumen waren wirklich wunderschön zu sehen.

Tipps für den Roadtrip von Perth nach Alice Springs

  • Bewilligung von Western Australia (Department of Indigenous Affairs)
  • Bewilligung von Northern Territory (Central Land Council)
  • Kontrolle und Wartung des Fahrzeuges
  • Auffüllen von Treibstoff, Öl und anderen Flüssigkeiten
  • Einkaufen von Lebensmitteln und genügend Wasser
  • Lass Familien und Freunde wissen, dass du nicht erreichbar bist

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Roadtirp von Perth nach Alice Springs in Australien

Hast du den Roadtrip von Perth nach Alice Springs auch schon unter die Räder genommen? Welches waren für dich die schönsten Orte auf dem Roadtrip? Welchen Roadtrip in Australien kannst du uns und unseren Lesern empfehlen? Lass uns deinen Favoriten wissen und schreibe uns einen Kommentar.

10 Gedanken zu “Roadtrip von Perth nach Alice Springs – Die längste Abkürzung Australiens

  1. Hallo Reni + Marcel
    Die Fotos und Berichte von Eurer Australien Reise sind super
    Wir wollen im März die „längste Abkürzung“ von Kalgoorlie nach Uluru mit einem 4×4 fahren.
    Wo bekommen wir die verschiedenen Bewilligungen für die Great Central Road? Alle an einem Ort ?
    Vielen Dank ,Gruss René.

    • Hallo René,

      Vielen Dank für das Kompliment. Die Great Central Road ist eine sehr schöne Strecke und es gibt viele schöne Plätze zum Campen.
      Da ein Teil der Strecke durch Land der Aborigine in Westaustralien und durch das Northern Territory verläuft braucht ihr zwei Permits. Die jeweils zuständige Behörde der Aborigine vergibt die Permits. Die können online beantragt werden, sind kostenlos und werden gleich online ausgestellt.
      Die beiden Websites, wo die Permits beantragt werden können sind:

      https://www.ngaanyatjarra.org.au/permits/getting-permit für WA
      und http://www.clc.org.au/ für das NT.

      März kann je nach Wetter noch etwas Nass sein. Je später im März ihr geht, desto besser.

      Sonnige Grüsse,

      Marcel und Reni

  2. Hallo Reni und Marcel
    Cooler Reisebericht. Was empfiehlt ihr, wie viele Tage sollte man für diesen Roadtrip einplanen? Gibt es eine Reisezeit, die ihr nicht empfehlen könnt?
    Weiterhin viel Spass Down Under, Gruss

    • Hallo Egon

      Vielen Dank, das freut uns zu hören.

      Die empfehlenswerte Reisezeit ist schwierig zu beantworten. Wir lieben das langsame Reisen, deshalb je mehr Zeit desto besser.
      Es kommt ganz darauf an, was man sich alles auf der Strecke ansehen will. Wir würden so um die zwei bis drei Wochen für die Strecke empfehlen. Es geht natürlich auch schneller, wenn man viel fahren mag pro Tag und nicht soviel wandern geht.

      Auf dem Weg von Perth nach Kalgoorlie gibt es ein paar kleinere Städte, wo sich ein Stopp lohnt. In Kalgoorlie ist die Mine sehr interessant, ein Tag reicht aber schon für die Stadt. Zwischen Kalgoorlie und Yulara gibt es nicht allzuviele Attraktionen, das Outback hat aber sonst seinen Reiz zum Campen und durchfahren.

      In Yulara ist natürlich der Uluru-Kata Tjuta Nationalpark, für den man sich gut drei Tage Zeit nehmen kann. Und auf dem Weg nach Alice Springs ist der Kings Canyon und die West MacDonnell Ranges total sehenswert. Auch da kann man gut mehrere Tage verweilen. Einfach vorbei fahren wäre schade.

      Hoffe, das hilft bei der Reiseplanung weiter.

      Liebe Grüsse
      Reni

  3. Hallo Ihr zwei 🙂 auch ich finde euren Artikel sehr spannend und hilfreich. Wir haben im Februar kommenden Jahres einen 4wd für 14Tage bis Adelaide gemietet. Würden wir diese Tour(bin Perth nach Alice Springs bis Adelaide) , eurer Erfahrung nach, schaffen? LG Anja

    • Hallo Anja

      Vielen Dank für deine Nachricht. Das freut uns sehr zu hören.

      Die Strecke Perth – Alice Springs – Adelaide würden wir persönlich nicht in zwei Wochen machen. Das wäre uns zu viel fahren, denn es sind rund 4’000 km. Es wäre schade, denn so sieht man nicht viel von dem faszinierenden Land. Vorallem in und um Alice Springs gibt es viel sehenswertes. Der Uluru und Kata Tjuta, Kings Canyon, die MacDonnell Ranges und ganz coole 4×4 Strecken. Aber das ist natürlich unsere ganz persönliche Meinung.

      Ihr schreibt ihr plant für Februar zu reisen. Im Zentrum ist es im Normalfall im Februar sehr heiss. Eine andere Möglichkeit wäre von Perth nach Kalgoorlie zu fahren – diese Strecke findet ihr in diesem Bericht – über die Nullabor Plain bis nach Adelaide. Hier findet ihr die Strecke von Adelaide nach Perth, wie wir sie gefahren sind. Allenfalls auch interessant für euch.

      Wir hoffen, das hilft euch bei der Entscheidung. Und wenn ihr noch Fragen habt, meldet euch gerne wieder.

      Liebe Grüsse,
      Reni

  4. Hallo Reni und Marcel

    Vielen Dank für den tollen Bericht. Ist es auch möglich, diese Strecke ohne 4×4 zu fahren?

    Beste Grüsse
    Irène

    • Hallo Irène

      Bei guten, trockenem Wetter kann man die Great Central Road auch ohne 4×4 fahren. Trotzdem würden wir ein 4×4 oder Allradfahrzeug empfehlen, da es raue und auch sandige Stellen hat. Die Strassenverhältnisse kommen auch ganz auf die Saison an und wann gerade ein Grader durch ist.

      Viele Grüsse
      Reni

  5. Hallo 🙂 wir sind die Tour im Märt gefahren- also ectrwm trocken! Allerdings gibt es wirklich Strecken, die wir ohne den 4WD nicht geschafft hätten. Vieöe Verwehungen und Sand auf der Strecke. Von Alice Springs nach Adelaide hingegen kann man auf nen Allrad verzichten.

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