Jahresrückblick 2018 – Unser verrücktes Reisejahr

Jahresrueckblick 2018

Der Dezember ist eigentlich ein ganz normaler Monat. Und doch ist der Dezember anders als andere Monate. Es ist der letzte Monat im Jahr, Weihnachten steht vor der Tür und es ist die Zeit, in der die meisten Menschen auf die vergangenen Monate und das vergangene Jahr zurückblicken. Unser 2018 war verrückt. Wie war deines?

Rückblick 2018 – Unser Reisejahr mit vielen Highlights und ersten Mals

Wir sind noch immer ganz geflasht von den letzten Monaten auf Reisen. 2018 zählt mitunter zu einem der verrücktesten Reisejahre unseres Lebens. Es ist so viel passiert und wir können es selber noch immer nicht richtig glauben, wo wir mit unserem Taku überall waren.

Das Jahr hat für uns eigentlich ganz unspektakulär angefangen. Statt mit einem grossen Knall ins neue Jahr zu starten, haben wir gemütlich im Wohnzimmer aufs 2018 angestossen. Obwohl, die Verlockung war gross, denn wir sind am Silvester nur 75 km nördlich von Sydney gewesen. Nach langem Überlegen haben wir uns gegen einen gigantischen Silvester in Sydney entschieden. Wir waren im 2013/2014 da und haben damals das schönste Feuerwerk der Welt live miterlebt. Dies möchten wir einfach so in Erinnerung behalten.

Wir konnten es uns aber nicht verkneifen, das Silvester Feuerwerk in Sydney im Fernsehen zu schauen. Einfach nur genial! Mit einem Sparkling Shiraz haben wir dann auf das 2018 angestossen und wussten da schon, dass es ein gigantisches Jahr wird.

Was ist denn alles passiert im 2018?

Unser Jahresrückblick 2018

Januar 2018 – Haus hüten an der Ostküste von Australien

Wir sind in der südlichen Hemisphäre und feiern Silvester bei 30 Grad. Ja, es ist Sommer in Australien. Ab Mitte Dezember ist die Hauptreisezeit der Australier, weil dann die grossen Schulferien starten. Während dieser Zeit zwischen Mitte Dezember und Ende Januar sind alle unterwegs, den Sommer am geniessen, am Strand und am Campen. Kein Wunder, dass dann die Campingplätze aus allen Nähten platzen. Zudem schnellen die Preise in die Höhe. Für uns heisst das, entweder ins Inland flüchten oder ein Housesitting, also ein Haus zum hüten, suchen. Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist perfekt, denn während praktisch alle unterwegs sind, brauchen viele einen Housesitter und es gibt viele Häuser zum hüten.

Wie im Vorjahr haben wir auch diesmal Glück und dürfen das Haus einer supernetten Familie mit Hund hüten. Täglich gehen wir mit Rosie, einem Golden Retriever, spazieren und lernen eine untouristische Gegend nördlich von Sydney kennen.

Zweimal fahren wir mit dem Zug nach Sydney und geniessen es voll und ganz. Wir haben auch Zeit Taku zu pflegen und auf Vordermann zu bringen.

Jahresrückblick 2018 Australien

In der zweiten Woche Januar ziehen wir wieder in unseren Camper und erkunden das Hinterland von New South Wales und Victoria bis wir schliesslich Melbourne erreichen. Ende Januar geht es dann mit der Fähre nach Tasmanien. Bereits zum zweiten Mal dürfen wir die geniale Insel erkunden.

Februar 2018 – Tasmanien, Australien

Westküste in Tasmanien

Diesmal klappt es mit der Erkundung des Wilden Westens in Tasmanien. Tasmaniens Westküste ist praktisch unbewohnt und unberührt. Wir wollten bereits im 2014 diesen Teil erkunden, wegen einer weggeschwemmten Brücke war jedoch die Strecke nicht zugänglich. Dieses Jahr haben wir Glück und können uns die geniale Landschaft genauer anschauen.

Jahresrückblick 2018 Tasmanien

Während fünf Wochen reisen wir durch Tasmanien, campen an den schönste Platzen, treffen uns mit Gleichgesinnten und wandern in unserem Lieblings-Nationalpark Cradle Mountain.

Lust auf eine virtuelle Reise nach Tasmanien? Hier gibt’s Bilder zum Träumen: Ultimativer Roadtrip durch Tasmanien

März 2018 – Australien, Südkorea und die Schweiz

Es heisst Abschied nehmen von Australien. Nach mehr als 1.5 Jahren in unserem Herzensland fällt es uns total schwer „Tschüss“ zu sagen. Ob wir jemals wiederkommen?

Komisch war auch der Abschied von Taku. Zum ersten Mal verschiffen wir unser Fahrzeug und fühlen uns ganz schön leer ohne unseren treuen Reisebegleiter. In ein paar Wochen können wir ihn hoffentlich unversehrt in Südkorea am Hafen abholen.

Im März heisst es auch für Marcel und mich Abschied nehmen und zwar voneinander. So verbringt Marcel die letzten Tage alleine in Australien und stellt sicher, dass mit der Verschiffung von Brisbane nach Incheon in Südkorea alles reibungslos läuft. Ich fliege in die Schweiz, um den 100. Geburtstag meiner Nonna zu feiern.

Mitte März fliegt dann Marcel alleine nach Südkorea, wo er bei noch eisigen Temperaturen die Hauptstadt Seoul erkundet und intensiv die Weiterreise plant.

April 2018 – Südkorea mit Taku

Jahresrückblick 2018 Kirschblüte in Südkorea

10 Tage verspätet kommt schliesslich Taku im Hafen von Incheon bei Seoul an. Wir sind überglücklich, dass mit der Verschiffung von Australien nach Südkorea alles geklappt hat.

Los geht die Reise durch ein uns total unbekanntes Land, wo wir weder die Schrift lesen können noch die Sprache sprechen. Dies macht das Reisen total spannend. Wir lernen die Koreaner als sehr gastfreundlich, interessiert und supernett kennen. Es dauert nicht lange und wir verlieben uns in das Land.

Jahresrückblick 2018 Seoraksan Nationalpark Südkorea

Wir wandern viel, sehen uns Tempelanlagen und kulturell wichtige Orte an und wir besuchen Südkoreaner in ihrem Zuhause. Wir werden nämlich mehr als einmal spontan eingeladen von den liebenswürdigen Einheimischen.

Mehr über unsere Erlebnisse in Südkorea findest du hier: Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Südkorea

Mai 2018 – Wandern und campen in Südkorea und Kurztrip nach Japan

Anfang Mai buchen wir voller Euphorie die Fähre nach Russland. Als die Antwort zurück kommt, dass die Fähre am 1. Juli bereits ausgebucht ist, schlucken wir tief. Wir haben fest mit diesem Termin gerechnet. Dies wirft unseren Plan etwas über den Haufen. Im Normalfall sind wir ja recht flexibel, nur diesmal nicht. Einerseits verlieren wir so eine wertvolle Woche in Russland und dann ist da noch mein Visum. Dieses läuft am 4. Juli ab. Früher nach Russland zu reisen ist auch keine Option, denn Marcel kommt erst am 30. Juni aus der Schweiz zurück. Die Fähre verkehrt 1x pro Woche zwischen Südkorea, Russland und Japan. Der beste Termin ist der 8. Juli. Die Lösung wegen des Visums: Ich mache einen Visa-Run. Ein Flug nach Japan ist schnell gebucht und so verbringe ich 24 Stunden in Fukuoka.

Tempel in Fukuoka in Japan

Im Mai haben wir uns auch kulinarisch auf das eine oder andere Experiment eingelassen. Als wir auf einem Parkplatz nach einer anstrengenden Wanderung vor unserem Camper relaxen, kommt ein Koreaner zu uns und bringt uns einen Snack. Mit einem breiten Grinsen bietet er uns eine koreanische Spezialität „Blutwurst“ an. Wir können nicht nein sagen und probieren natürlich die ungewohnte Köstlichkeit. Die Einheimischen beobachten uns gespannt und wollen unseren Gesichtsausdruck sehen beim essen.

Blutwurst Südkorea Spezialität

In Südkorea kann man in vielen Tempeln kostenlos Essen. Einer der bekannten Tempel ist der Guinsa. Da wir uns den eindrücklichen Tempel sowieso anschauen wollten, sind wir während der Mittagszeit hin. Zusammen mit Gläubigen und Mönchen haben wir uns das vegetarische Mal schmecken lassen.

Juni 2018 – Südkorea und Schweiz

Bambuswald in Südkorea

Im Juni fliegt Marcel in die Schweiz. Auch er braucht ein Visum für Russland. Zudem steht ein runder Geburtstag seines Vaters an. Gefeiert wird in den Schweizer Bergen. Wie es ist in einer Vollmondnacht auf dem Säntis (2‘502 m.ü.M.) zu schlafen, kannst du hier nachlesen: Ausflug auf den Säntis

Da wir Taku nicht allein in Südkorea zurücklassen wollen, bleibe ich drei Wochen alleine in Südkorea. Obwohl, ganz allein bin ich nicht. Die erste Woche darf ich bei lieben Freunden verbringen und dann kommt meine Schwester für zwei Wochen nach Südkorea. Gemeinsam touren wir durch das schöne Land und auch sie verliebt sich in das faszinierende Land.

Juli 2018 – Tschüss Südkorea. Hallo Russland!

Juhuiii!! Wir sind wieder vereint. Marcel ist zurück aus der Schweiz.

Unsere drei Monate in Südkorea sind fast vorbei. Gemeinsam geniessen wir unsere letzte Woche beim campen inmitten der Natur mit einer coolen Gruppe Südkoreaner, die das Campen, die Natur und Offroad fahren leibt. In Südkorea gibt es nämlich nicht nur Städte, sondern ganz viel Berge und Natur. Leider beginnt genau an diesem Campingwochenende die Regenzeit, die Südkoreaner lassen sich davon aber nicht beeinflussen. Kochen, geniessen, quasseln und Soju trinken ist angesagt. Was für ein genialer Abschied von einem Land, das uns total ans Herz gewachsen ist.

Am 8. Juli ist es dann soweit. Mit der DBS Fähre geht es auf dem Japanischen Meer vorbei an Nordkorea bis nach Russland. Fast 24 Stunden dauert die Überfahrt. Es ist ein Wahnsinnsmoment als wir mit dem Schiff im Hafen von Wladiwostok einlaufen. Ein weiterer grosser Schritt ist geschafft. Jetzt können wir auf dem Landweg bis in die Schweiz fahren. Krass!

Jahresrückblick 2018 Russland

In Wladiwostok bekommt unser Taku noch etwas Pflege und dann geht es los auf unseren Roadtrip durch Russland. Unser Ziel ist der Baikalsee in Sibirien und die sibirische Stadt Irkutsk, wo wir das Visum für die Mongolei organisieren. Ausser dass es viel regnet, klappt alles super.

Hier geht’s virtuell auf den Russland Roadtrip von Wladiwostok bis zum Baikalsee

August 2018 – Die Mongolei ist wie im Film

Schon lange träumen wir von der Mongolei. Nicht nur Freunde haben uns mit Geschichten und Fotos „gluschtig“ auf eine Reise durch die Mongolei gemacht, sondern auch Reportagen aus dem Fernsehen. Im August 2018 wird unser Offroad Abenteuer zu den schönsten Orten der Mongolei wahr.

Jahresrückblick 2018 in der Mongolei

Jahresrueckblick 2018 Altai Mongolei

Jahresrückblick 2018 Mongolei

Fünf Wochen reisen wir durch das faszinierende Land der Nomaden. Es ist verrückt, denn wir hatten ein ganz klares Bild von der Mongolei. Und es ist genauso, wie wir es auf Bildern und in Filmen gesehen haben. Endlose Weiten, mehrere parallel verlaufende Pisten über Wiesen, grosse Herden von Yaks, Schafen und überall gibt es Pferde. Obwohl wir wussten, was auf uns zukommt, ist jeder Tag eine grosse Überraschung und absolut faszinierend. Noch nie hat uns ein Land so in den Bann gezogen, wie die Mongolei (ausser das Outback in Australien natürlich).

Einmalig, eindrücklich, einfach atemberaubend: Schönste Orte in der Mongolei

September 2018 – Russland und Baltikum

Anfang September verabschieden wir uns von der Mongolei und reisen über das Altai Gebirge zurück nach Russland. Dieser Moment ist unglaublich. Die beiden Länder sind so verschieden. Kaum zurück in Russland fahren wir wieder auf gut ausgebauten Strassen und auch das Einkaufen ist wieder einfach. Obwohl der erste Supermarkt den wir in Russland ansteuern klein ist, finden wir eine grosse Auswahl an Wurstwaren, Käse, Gemüse und Früchte und viele andere Leckereien für wenig Geld. Ein Schlaraffenland nach dem limitierten Angebot in der Mongolei.

Leider rennt uns die Zeit davon und auch die kalten Temperaturen zwingen uns zum schnellen reisen. Ein bisschen Zeit nehmen wir uns trotzdem noch für die faszinierende Landschaft im Altai Gebirge. Die hohen Berge mit Permafrost, Flusslandschaften, der Blue Lake (ein Geyser Lake) und Mars (bizarre, farbige Steinformationen) sind für uns die Highlights in dieser Region. Zu gerne würden wir irgendwann das Altai Gebirge noch etwas intensiver bereisen.

Altai Gebiet in Russland

Jahresrückblick 2018 Russisch Altai

Die Details über unseren 2. Teil unseres Russland Roadtrip findest du hier: Mit dem Camper von Sibirien nach Europa

Nach gewaltig schöner Natur im Altai fahren wir mehr oder weniger auf direktem Weg nach Moskau. Wir müssen etwas Gas geben, denn unser Visum läuft Ende Monat ab. Und vom Altai sind es doch noch ein paar tausend Kilometer bis Moskau. Genaugenommen etwa 4‘500 km. Auf dem Weg sehen wir uns die spannenden Städte Barnaul, Nowosibirsk, Omsk, Jekaterinburg, Perm, Nischni Nowgorod, Wladimir und Susdal an. Jede Stadt hat ihren Reiz und etwas ganz besonderes an sich. Die beiden Millionenstädte Moskau und Sankt Petersburg sind die Krönung.

Oktober 2018 – Estland, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland und die Schweiz

Wir sind zurück in Europa. Kaum zu fassen. Unser Taku hat uns von Australien unfallfrei und sicher bis nach Estland gebracht. Nach einem kleinen Malheur passieren wir die Grenze von Russland nach Estland und dürfen offiziell einreisen. Was für ein komisches Gefühl plötzlich alles wieder lesen zu können. In Russland haben wir uns zwar an die kyrillische Schrift gewöhnt und doch hat es jedes Mal einige Anstrengung gekostet zu verstehen, um was es geht.

Jahresrückblick 2018 Estland

Nach einer stürmischen Nacht am Finnischen Meerbusen fahren wir direkt nach Tallinn. Was für eine tolle Stadt. Die Altstadt mit ihren alten Gebäuden und den traditionellen Restaurants ist wunderschön. Zwei Tage verbringen wir in der Hauptstadt Estlands und die Zivilisation.

Die Temperaturen sind massiv gefallen und auch das Wetter ist unbeständig. Bei Regen fahren wir und bei Sonnenschein gehen wir auf City Tour. In Lettland schauen wir uns für ein paar Stunden die Hauptstadt Riga an. So kriegen wir einen ersten Eindruck vom Land und wer weiss, vielleicht kommen wir irgendwann wieder, um auch die Nationalparks zu besuchen.

Schloss Trakai in Litauen

Litauen ist das dritte Land des Baltikums, das wir durchqueren. Vilnius, die Hauptstadt, ist sehr gemütlich. Ein Spaziergang durch die Stadt führt an wunderschönen architektonischen Gebäuden vorbei. Am besten gefällt uns das Schloss Trakai, das sich 30 km westlich von Vilnius befindet.

Mehr über unsere ersten Eindrücke aus dem Baltikum findest du hier.

In schnellen Schritten kommen wir der Schweiz näher. In Polen machen wir einen kurzen Stopp in Warschau. Diese Stadt beeindruckt uns am meisten, denn wir wussten nichts über Warschau und haben auch nichts erwartet. Besonders gut gefallen uns die Altstadt und das Essen, das ist superlecker. Unser Aufenthalt in Polen ist definitiv viel zu kurz. Ein Grund mehr, irgendwann wieder zu kommen.

Die letzte Stadt und somit der letzte Stopp bevor wir in die Schweiz einfahren, ist Dresden. Die Ostdeutsche Stadt ist gewaltig schön. Die barocke Frauenkirche und die beeindruckende Semperoper sind ein super Abschluss unserer langen Reise von Wladiwostok ganz im Osten Russlands bis nach Europa.

Mitte Oktober fahren wir schliesslich über die Grenze und stehen plötzlich mit Taku in der Schweiz. Wir müssen uns kneifen. Ja, es ist wahr. Wir haben es geschafft!

November 2018 – Camperumbau. Es gibt viel zu tun in der Schweiz

Die letzten sechs Monate waren krass. So schnell reisen ist eigentlich gar nicht unser Stil. Das Wetter und die Aufenthaltsdauer für Russland haben uns leider gezwungen Tempo zuzulegen. So sind wir im Moment viel am aufarbeiten, Beiträge schreiben, Fotos sortieren und auch Taku braucht ganz viel Pflege. Während Marcel schraubt, isoliert und ausbaut, haue ich wie wild in die Tasten.

Wir sind aber nicht nur fleissig am werken, sondern machen auch ab und zu einen Ausflug. Anfang November haben wir uns ein Wochenende in Zürich gegönnt. Gefällt dir Zürich auch so gut wie uns?

Dezember 2018 – Der Camper Umbau geht weiter

Der Umbau nimmt Formen an. Unser 4×4 Camper Taku ist isoliert und inzwischen haben wir auch einen neuen Fussboden, eine Kleiderbox und eine neue Decke. Die nächsten Wochen arbeiten wir an der neuen Küche, Kästchen und dem Bett. Ja, es gibt noch einiges zu tun vor Weihnachten.

Im Dezember haben wir zudem wieder einen Anlauf genommen und unsere Besitztümer reduziert. Am Flohmarkt in Münchwilen haben wir einige Dinge verkauft, die wir seit längerer Zeit eingelagert haben. Es ist richtig befreiend.

Ausblick 2019 – Abenteuer Panamericana

Wir haben gebucht! Mitte Februar steht die nächste grosse Reise an. Mit dem Frachtschiff werden wir von Hamburg nach Montevideo in Uruguay reisen. Das heisst, ab März berichten wir dann live aus Südamerika. Die genaue Reiseroute steht noch nicht fest, aber eins ist klar: Die Panamericana soll es sein mit vielen Abstechern.

An dieser Stelle herzlichen Dank für deine Treue, deine Kommentare und dein Interesse an unserem Reiseblog. Wir freuen uns riesig, wenn du uns weiterhin auf unserer Reise folgst.

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Jahresrueckblick 2018 Reise Highlights

Bist du schon durch Südamerika gereist? Schreib uns deine Tipps in die Kommentare. Wir sind über jeden Reisetipp zu Südamerika dankbar.

2 Gedanken zu “Jahresrückblick 2018 – Unser verrücktes Reisejahr

  1. Ich habe bis jetzt noch nicht gemledet, lese aber regelmässig eure spannenden Reiseberichte. Besonders interessant fand ich eure Berichte von Südkorea, Russalnd und der Mongolei, danke!

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